• Home
  • Digital
  • Computer
  • Software
  • Windows 10
  • Windows 10: Microsoft plant ein kostenpflichtiges Abo-Modell


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSchauspielerin stirbt nach UnfallSymbolbild für einen TextPolizei ruft RKI zu Einsatz in BerlinSymbolbild für ein VideoAttentat: Rushdie verliert wohl Auge Symbolbild für einen TextErfolg für Joe Biden in US-KongressSymbolbild für einen TextSpielabbruch in der Regionalliga-WestSymbolbild für einen TextFlugzeuge kollidieren – zwei ToteSymbolbild für einen TextFischsterben: Mitarbeiter gefeuertSymbolbild für einen TextEx-Bayern-Star darf doch spielenSymbolbild für ein VideoKreml-Truppe zeigt miserable AusstattungSymbolbild für einen TextLkw-Fahrer fleht auf A40 um HilfeSymbolbild für einen TextMann sperrt sich aus Wohnung aus – totSymbolbild für einen Watson TeaserARD-Schauspielerin teilt Oben-ohne-FotoSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Microsoft plant angeblich kostenpflichtiges Windows 10-Abo

Von t-online, str

Aktualisiert am 06.08.2018Lesedauer: 1 Min.
Microsoft-Büro in New York: Der Software-Konzern plant offenbar eine Abo-Version von Windows 10.
Microsoft-Büro in New York: Der Software-Konzern plant offenbar eine Abo-Version von Windows 10. (Quelle: Richard B. Levine/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

In den USA verdichten sich die Hinweise, dass

Microsoft plant offenbar, das Betriebssystem Windows 10 künftig in Form eines Software-Abos anzubieten. Das berichtet die Tech-Seite ZDnet.com. Der Dienst namens "Microsoft Managed Desktop" steht wohl kurz vor der Veröffentlichung. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Firmen, die durch das Abo-Modell sämtliche Wartungs- und Supportarbeiten für ihre Geräte an Microsoft auslagern können.

Das Abo-Modell sieht vor, dass Nutzer ihre Windows 10-Geräte nicht kaufen, sondern für einen monatlichen Betrag mieten. Durch die Abo-Gebühr werden auch zusätzliche Services abgedeckt, wie etwa regelmäßige Updates sowie andere Support-Aufgaben. Firmen müssten sich nicht mehr mit IT-Problemen herumschlagen und könnten Kosten sparen. Das Monats-Abo soll pro Nutzer abgerechnet werden.

Loading...
Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Microsoft bietet bereits ähnliche Support-Services wie das "Microsoft 365"-Abo oder das Leasing-Angebot "Surface as a Service". Über die Einführung des neuen Abo-Services "Microsoft Managed Desktop" war in den USA bereits spekuliert worden. Das Wirtschaftsmagazin "Forbes" äußerte gar die Befürchtung, Microsoft könnte auch Privatnutzer für monatliche Updates zur Kasse bitten. Das ist bislang aber reine Spekulation.

Dass der Abo-Service "Managed Desktop" demnächst auf den Markt kommt, gilt hingegen als gesichert: Microsoft hatte seine Pläne selbst durch mehrere Stellenausschreibungen verraten, in denen das Konzept erläutert und sogar beim Namen genannt wurde. Microsoft Deutschland wollte die Berichte auf Nachfrage von t-online.de nicht kommentieren.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Themen
MicrosoftNew YorkUSAWindows

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website