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Microsoft lässt Windows 7 bis Herbst im Handel

Windows 7  

Microsoft nennt Verkaufsende für Windows-7-PCs

17.02.2014, 15:23 Uhr | t-online.de

Microsoft lässt Windows 7 bis Herbst im Handel. Windows 7 im Verkaufsregal (Quelle: imago images/UPI Photo)

Microsoft verkündet Support-Aus für Windows 7 (Quelle: UPI Photo/imago images)

Das Aus für Windows 7 rückt näher: Microsoft hat festgelegt, dass die für den Heimgebrauch beliebten Versionen Windows 7 Home Premium und Windows 7 Ultimate nur noch bis Ende Oktober 2014 vorinstalliert auf PCs verkauft werden dürfen. Windows-8-Muffel haben also nicht mehr viel Zeit, wenn sie einen Windows 7-PC kaufen möchten. Unklar ist, wie lange Windows 7 Professional noch vorinstalliert verkauft werden darf. Die Professional-Version ist vor allem für den Einsatz in Unternehmen bestimmt.

Noch im Dezember hatte Microsoft für Verwirrung rund um den Verkaufsstopp von Windows 7 gesorgt. Zwei ursprünglich festgelegte Termine waren plötzlich wieder zurückgezogen worden. Dann legte Microsoft den Verkaufsstopp für Box-Versionen von Windows 7 rückwirkend auf den 31. Oktober 2013, ließ die anderen Termine jedoch offen.

Nun steht auch der Verkaufsstopp für OEM-Versionen von Windows 7 fest: Händler dürfen sie noch bis zum 31. Oktober 2014 mit einem neuen PC verkaufen. Bei der Professional-Version für Firmen und versierte PC-Nutzer gewährt Microsoft aber einen unbefristeten Aufschub, auf seiner Windows-Seite hat Microsoft den Termin mit "noch festzulegen" gekennzeichnet.

In der Regel beendet Microsoft den Verkauf eines Betriebssystems ein bis zwei Jahre nach dem Marktstart des Nachfolgers. Windows 8 ist bereits seit Oktober 2012 erhältlich. Das für Touchscreens optimierte System stieß vor allem bei Desktop-Nutzern auf harsche Kritik.

Windows 7 bis Herbst 2014 erhältlich

Dass Microsoft Windows 7 noch bis Ende Oktober ausliefert – die Professional-Version sogar noch länger – dürfte daran liegen, dass am 8. April der Support für Windows XP endet. Das Uralt-System war seit zwölf Jahren im Einsatz.

Windows 7 unterstützt in Teilen noch ältere Hardware, so beispielsweise beim Hersteller nicht mehr erhältliche Druckermodelle. Ungeachtet der Kritik am Kachel-Design ist das derzeitige Windows 8 für modernere Geräte zugeschnitten.

Windows 7 erschien im Oktober 2009. Von Anfang an als XP-Nachfolger gehandelt, erfreut sich das Betriebssystem großer Beliebtheit. Es ist auf mehr als der Hälfte aller Desktop-Rechner installiert, alle anderen Windows-Systeme – auch das verbesserte Windows 8.1 – folgen mit weitem Abstand. Der Support für Windows 7, also die Unterstützung mit Updates und das Beheben von Sicherheitslücken, endet offiziell am 14. Januar 2020.

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