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Low Carb oder Low Fat: Was funktioniert besser?

tl (CF) / CM

Aktualisiert am 19.11.2018Lesedauer: 2 Min.
Low Fat oder Low-Carb Diät: Welche hilft beim Abnehmen?
Low Fat oder Low-Carb Diät: Welche hilft beim Abnehmen? (Quelle: Westend61/imago-images-bilder)
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Low Fat oder Low Carb?

Das Wichtigste im Überblick


  • Unterschied von Low Carb und Low Fat
  • So funktioniert eine Low-Fat-Diät
  • Low Carb: Was darf auf den Teller?
  • Ausgewogene Ernährung contra Abnehmen
  • Dauerhafte und vernünftige Lösung finden

Unterschied von Low Carb und Low Fat

Low Fat heißt übersetzt „wenig Fett. Das Prinzip ist einfach: Die Fettzufuhr soll gesenkt werden. Die einfachere Variante ist, dass nur Lebensmittel mit weniger als 30 Prozent Fett gegessen werden. Die deutlich schwerere Option ist, dass Fett maximal 30 Prozent der Gesamtkalorien am Tag ausmacht.

Die Low-Carb-Diät verfolgt ein anderes Prinzip. Hier werden einfach die Kohlenhydrate weggelassen. Michal Ristow, Professor für Energiestoffwechsel an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich, erklärt in „Focus online“: „Reduzieren wir also extrem die Lebensmittel, in denen Kohlenhydrate stecken, verbrennt der Körper mehr fett.“


Sieben Tipps zum Abnehmen

Wer abnehmen möchte, sollte viel trinken. Gerade Mineralwasser eignet sich, um einen knurrenden Magen zu dämpfen. Ein großes Glas Wasser am Morgen entgiftet den Körper und verhindert Heißhunger. Wer viel trinkt, sorgt nämlich für ein Völlegefühl und isst automatisch weniger.
Wenn Sie abnehmen wollen, müssen Sie nicht gleich eine Diät machen. Erstens stellt sich hierbei die Frage, welche Diät für Sie am ehesten geeignet ist. Zweitens kommt es aufgrund des Jojo-Effekts oftmals nur zu einem kurzfristigen Erfolg. Daher ist eine langfristige Ernährungsumstellung vielleicht die bessere Lösung.
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Im Folgenden nehmen wir beide Diäten unter die Lupe.

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So funktioniert eine Low-Fat-Diät

Eine Low-Fat-Diät hat vor allem den Vorteil, dass sie meist ohne große Probleme im Alltag umgesetzt werden kann. Beginnen Sie zunächst, extrem fettige Kost vom Speiseplan zu streichen oder den Konsum zumindest stark einzuschränken.

Sie können immer noch viele andere Lebensmittel essen, die satt machen. Hinzu kommt, dass die meisten gehaltvollen Nahrungsmittel in einer fettarmen Variante erhältlich sind.

Low Carb: Was darf auf den Teller?

Bei einer Low-Carb-Diät ist dagegen mehr Planung notwendig und häufig auch mehr Disziplin gefragt. Schließlich sind Kohlenhydrate in vielen Grundnahrungsmitteln und Sattmachern wie Brot, Reis oder Nudeln in reichlicher Menge enthalten. Um sich nach dem Low-Carb-Prinzip zu ernähren, muss der Speiseplan also meist komplett umgestellt werden.

Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), rund die Hälfte der täglichen Energie in Form von Kohlenhydraten aufzunehmen. Bei Low-Carb-Diäten ist der Anteil jedoch deutlich geringer.

Ausgewogene Ernährung contra Abnehmen

Studien haben gezeigt, dass bei einer Low-Carb-Diät die Abnehmerfolge in den ersten drei Monaten größer sind als bei der Low-Fat Variante. Nachteile der Low-Carb-Variante sind zum einen der zwischendurch aufkommende Heißhunger. Zum anderen macht der Mangel an Kohlenhydraten unzufriedener.

Auch Low Fat kann ähnliche Probleme mit sich bringen. Durch das ständige Zählen an Kalorien wird unnötiger Stress verursacht. Außerdem werden häufig die gesunden und ungesättigten Fettsäuren weggelassen, die aber regelmäßig verzehrt werden sollten. Der DGE zufolge sind etwa 60 bis 80 Gramm täglich empfehlenswert.

Dauerhafte und vernünftige Lösung finden

Fazit: Mit Low-Carb verlieren viele Menschen schneller an Gewicht und somit sei sie auf Grund des Motivationsschubes die leichtere Diät. Es gebe kaum Hinweise darauf, dass Low Fat gleichzeitig gesund sei und Gewicht reduziere. Ideal ist es, den Fettanteil in der Ernährung dauerhaft auf 60 bis 80 Gramm pro Tag zu beschränken.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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