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Vermutlicher Millionen-Schaden bei Fipronil-Skandal


Geflügelwirtschaft klagt
Millionen-Schaden durch Fipronil-Skandal

Von dpa
21.08.2017Lesedauer: 1 Min.
Millionen Eier wurden in Belgien, den Niederlanden und Deutschland aus dem Handel genommen, nachdem eine Belastung mit dem Pflanzenschutzmittel Fipronil festgestellt wurde.Vergrößern des BildesMillionen Eier wurden in Belgien, den Niederlanden und Deutschland aus dem Handel genommen, nachdem eine Belastung mit dem Pflanzenschutzmittel Fipronil festgestellt wurde. (Quelle: Kristof Van Accom/BELGA/dpa-bilder)
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Der Skandal rund um das Mittel Fipronil hat laut Geflügelbranche einen Schaden in Millionenhöhe für deutsche Betriebe verursacht.

Neben Eiern hätten auch Eierprodukte nicht ausgeliefert werden können, sagte der Vorsitzende der niedersächsischen Geflügelwirtschaft und Präsident des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft, Friedrich-Otto Ripke, der Deutschen Presse-Agentur in Oldenburg. Außerdem sei ein großer Imageschaden entstanden.

Nach den bisherigen Ermittlungen gelangte Fipronil in Eier, weil es unerlaubterweise zur Reinigung von Ställen eingesetzt wurde. Das Mittel kommt unter anderem als Insektengift, Pflanzenschutzmittel sowie in der Veterinärmedizin zum Einsatz.

Transparenzhinweis
  • Die Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung und dürfen daher nicht zur Selbsttherapie verwendet werden.
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