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Frühstück: Was Berufstätige morgens essen sollten

Unterzuckerung vermeiden  

Mit diesem Frühstück halten Sie bis zur Mittagspause durch

07.04.2018, 07:25 Uhr | Tobias Hanraths, dpa

Frühstück: Was Berufstätige morgens essen sollten. Zwei Menschen frühstücken: Ein süßes Frühstück gibt zwar kurzfristig einen Energieschub, führt mittelfristig aber zu Heißhungerattacken. (Quelle: Getty Images/LarsZahnerPhotography)

Zwei Menschen frühstücken: Ein süßes Frühstück gibt zwar kurzfristig einen Energieschub, führt mittelfristig aber zu Heißhungerattacken. (Quelle: LarsZahnerPhotography/Getty Images)

Ein süßer Snack bringt Berufstätige nicht bis zur Mittagspause. Tipps vom Experten, was Sie stattdessen zum Frühstück essen sollten.

Ein gutes Frühstück für den Arbeitstag sollte vor allem eiweiß- und kohlenhydrathaltig sein. "Nachts finden im Körper viele Reparaturprozesse statt, deshalb ist morgens der Aminosäurespiegel im Keller", sagt Fabian Krapf vom Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG). "Isst man dann eiweißhaltige Speisen, gleicht es sich dann wieder aus."

Was ein gutes Frühstück ausmacht

Vollkornbrot oder Müsli mit Milch bringen Arbeitnehmer also sicher bis zur Mittagspause. "Das liefert konstant und über einen längeren Zeitraum Energie", erklärt Krapf. Ein süßes Frühstück dagegen gibt zwar kurzfristig einen Energieschub, führt mittelfristig aber zu Heißhungerattacken oder im schlimmsten Fall in den Unterzucker.

Und frühstückt man zu fettig, klassisch englisch mit Ei und Würstchen etwa, ist der Körper den halben Tag mit Verdauung beschäftigt – damit fehlt die Energie zum Arbeiten.

Frühstück bei körperlicher Schwerstarbeit

Wer körperliche Schwerstarbeit leisten muss, sollte dagegen erstens etwas mehr und zweitens etwas anders frühstücken: Damit der Körper die nötige Energie für solche Arbeit hat, kann auch Fett sinnvoll sein, sagt Krapf – allerdings besser in pflanzlicher und nicht in tierischer Form. Die Avocado ist hier also eine bessere Wahl als das Mettbrötchen.

Verwendete Quellen:
  • dpa

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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