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Kraftsport: Regelmäßiges Training für den Muskelaufbau

Kraftsport: Regelmäßiges Training für den Muskelaufbau

29.05.2013, 13:14 Uhr | am (CF)

Wer sich für ein Training im Kraftsport entscheidet, kann seine Muskeln gezielt trainieren, zugleich ist es gesund und stärkt das Immunsystem. Mit Sport erreichen Sie nicht nur ein besseres Aussehen, sondern können dabei beruflichen oder privaten Stress abbauen.

Kraftsport ist gesund, solange Sie es nicht übertreiben

Beim Kraftsport ist eines wichtig, hören Sie auf Ihren Körper und ignorieren Sie die Signale nicht. Es nützt Ihnen nichts, wenn Sie Ihren Körper überfordern, weil Sie der Meinung sind, dass zu schwere Gewichte gestemmt werden müssen. Sie erreichen dadurch keinen größeren oder schnelleren Trainingseffekt. Im Gegenteil, die Gefahr, dass Sie sich verletzten, steigt immens an.

Für Einsteiger in diesen Sport gilt, fangen Sie mit kleinen Gewichten an. Die Steigerung zu größeren Gewichten sollte in langsamen Schritten erfolgen, damit der Muskel stetig und effektiv aufgebaut werden kann. Schmerzen beim Training sind Signale des Körpers. Dieses Warnzeichen sollten Sie auf jeden Fall ernst nehmen und lieber einen Gang zurückschalten. (Bizeps: Übungen für starke Oberarme)

Training und Wettkampf

Der Kraftsport wird in hohem Maße auch als Wettkampfsportart betrieben. Jeder Muskel wird hier speziell trainiert. Viele und harte Trainingseinheiten sind hier nötig, um bei internationalen Wettkämpfen Ergebnisse erzielen zu können. Ob nun ein Gewichtheber oder ein Bodybuilder in der Wettkampfvorbereitung steckt, eines haben sie gemeinsam, das Training erhöht sich in der Vorbereitungsphase.

Die Ernährung verläuft nach Plan, denn nur zusammen mit dieser kann ein optimales Ergebnis erreicht werden. Körperliche Stärke durch den Kraftsport wird allerdings auch in anderen Sportarten benötigt. Turner oder Hammerwerfer können ihre Leistungen ebenso damit steigern. Eine Pause von mehreren Wochen kann die harte Arbeit von jahrelangem Training zunichtemachen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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