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Probleme beim Muskelaufbau: Sind Sie ein Hardgainer?

Muskelaufbau  

Probleme beim Muskelaufbau: Sind Sie ein Hardgainer?

06.11.2013, 16:10 Uhr | ts (CF)

Wenn Sie Probleme beim Muskelaufbau haben, sind Sie vielleicht ein Hardgainer. Die Ursache ist in der Regel ein besonders schneller Stoffwechsel. Abhilfe kann eine sehr kalorienreiche Ernährung schaffen.

Wenn der Muskelaufbau einfach nicht funktionieren will

Vielleicht kennen Sie das Phänomen: Sie trainieren viel und intensiv, doch der gewünschte Aufbau von Muskelmasse stellt sich einfach nicht ein. Gleichzeitig können Sie auch beliebig viel essen, ohne an Gewicht zuzunehmen. Wenn die Beschreibung auf Sie zutrifft, dann spricht einiges dafür, dass Sie ein sogenannter Hardgainer sind.

Hoher Stoffwechsel wird zum Problem

Durch einen sehr hohen Stoffwechsel verbrennen Hardgainer Kalorien extrem schnell. Die mit den Mahlzeiten aufgenommenen Kalorien werden dadurch in kurzer Zeit verbrannt, sodass für den Muskelaufbau keine Energie mehr übrig bleibt.

Es fehlen also trotz der eigentlich ausreichenden Versorgung des Körpers die Kalorien, die für die Bildung von Muskelmasse zwingend benötigt werden. Die Ursache für den besonders hohen Stoffwechsel liegt fast immer in den Genen, nur ganz selten geben krankhafte Veränderungen den Ausschlag.

Was Hardgainer tun können

Die Lösung für Hardgainer, die auf Muskelaufbau nicht verzichten wollen, liegt in einer besonders kalorienreichen Ernährung. Sie können zu diesem Zweck auf sogenannte Weight Gainer zurückgreifen. Dabei handelt es sich um Präparate mit vielen Kalorien, Eiweißen, Aminosäuren und Kohlenhydraten.

Auch die Art des Trainings entscheidet bei Hardgainern über Erfolg oder Misserfolg. Zum Muskelaufbau kommt es nur, wenn das Training reduziert wird. Kurze und schnelle Übungen sind das Richtige. Von großer Bedeutung sind regelmäßige und ausreichende Pausen zwischen den Übungen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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