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Zupfmassage gegen Schwangerschaftsstreifen


Zupfmassage: Förderung der Durchblutung

hm (CF)

30.06.2016Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Durch regelmäßige Massage und Pflege halten Sie die Haut am Bauch geschmeidig.
Durch regelmäßige Massage und Pflege halten Sie die Haut am Bauch geschmeidig. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Mit einer Zupfmassage können Sie in der Schwangerschaft Ihr Bindegewebe elastisch halten und so Schwangerschaftsstreifen vorbeugen. Erfahren Sie mehr über die Anwendung der sanften Bauchmassage.

Schwangerschaftsstreifen durch Dehnung der Haut

Bei vielen Frauen entstehen in der Schwangerschaft die sogenannten Schwangerschaftsstreifen. Besonders gefährdet sind zwar Frauen, die ohnehin ein schwaches Bindegewebe haben. Schwangerschaftsstreifen können jedoch bei allen werdenden Müttern auftreten. Sie entstehen durch die Dehnung der Haut, bei der kleine Faserrisse in der Unterhaut auftreten können. Während der Schwangerschaft sind die Streifen in der Regel bläulich oder rötlich, danach verblassen sie wieder. Zurück bleiben feine, silbrig-weiße Linien. Mit einer Zupfmassage können Sie diesem Phänomen aber vorbeugen.

Bindegewebe elastisch halten mit der Zupfmassage

Wenn Sie Schwangerschaftsstreifen vorbeugen wollen, sollten Sie sich ungefähr ab dem dritten Schwangerschaftsmonat täglich Zeit für eine Zupfmassage nehmen. Dadurch wird die Durchblutung gefördert und das Bindegewebe elastisch gehalten. Das Gesundheitsportal "Onmeda" empfiehlt, den Bauch zunächst mit Körperöl einzureiben. Dann greifen Sie etwas Haut mit Daumen und Zeigefinger, ziehen Sie sie leicht nach oben und lassen Sie sie direkt wieder los. Massieren Sie die Haut leicht mit den Fingerkuppen. Wenden Sie diese Technik für den gesamten Bauch an und arbeiten Sie sich von unter nach oben vor. Um die Gebärmutter nicht zu reize, sollten Sie den Bereich um das Schambein jedoch aussparen.

In den letzten drei bis vier Wochen vor der Geburt sollten Sie die Zupfmassage nicht mehr anwenden. In dieser Zeit können Sie den Bauch noch behutsam einölen. Lassen Sie sich im Zweifel von Ihrem Arzt beraten, ob die Zupfmassage für Sie geeignet ist. Wenn Sie zu vorzeitigen Wehen neigen, ist das möglicherweise nicht der Fall.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Von Ann-Kathrin Landzettel
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