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Apotheker raten bei Kindern unter zwölf von Wirkstoff ASS ab


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Apotheker raten bei Kindern unter zwölf von Wirkstoff ASS ab

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 15.09.2014Lesedauer: 1 Min.
Medikamente: Kinder unter zwölf Jahren sollten besser keine Schmerzmittel mit ASS bekommen.
Kinder unter zwölf Jahren sollten besser keine Schmerzmittel mit ASS bekommen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Kinder

Reye-Syndrom ist lebensbedrohlich

Präparate mit ASS gibt es rezeptfrei in der Apotheke, doch das bedeutet nicht, dass Eltern auch ihre Kinder bedenkenlos damit behandeln können. Bei Fieber oder fieberhaften Erkrankungen wie Grippe oder Windpocken sollten Eltern nur nur auf ärztliche Anweisung auf Medikamente mit ASS zurückgreifen - und dies nur, wenn andere Wirkstoffe nicht helfen. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, müssen die Kinder sofort zum Arzt, denn dies kann ein Hinweis auf das Reye-Syndrom sein. Dies ist eine seltene, schwere Krankheit, die vor allem Kinder im Alter von vier bis neun Jahren bekommen. Dabei werden Gehirn und Leber geschädigt, im schlimmsten Fall kann die Krankheit tödlich verlaufen.

Schmerzmittel für Kinder besser mit Arzt abklären

Ein entsprechender Warnhinweis befindet sich in der Packungsbeilage aller ASS-haltigen Präparate. Auch bei Medikamenten ohne den Wirkstoff müssen Eltern genau auf den Beipackzettel achten und die vorgeschriebene Dosierung nicht überschreiten. "Ansonsten kann es zu einer Vergiftung oder schweren Nebenwirkungen kommen", warnt die ABDA-Referentin.

Auch der Wirkstoff Paracetamol gilt bei Kindern als bedenklich und sollte Kindern nur in Ausnahmefällen und streng nach Dosierungshinweis gegeben werden. Bei Fieber oder Schmerzen raten viele Kinderärzte eher zu Schmerzmitteln mit dem Wirkstoff Ibuprofen. Generell sollten Eltern Medikamente an Kinder nur in Absprache mit einem Arzt, am besten einem Kinderarzt oder Facharzt, verabreichen. Bei den ersten Anzeichen einer Unverträglichkeit sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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