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Studie in Großbritannien: Probanden werden absichtlich mit Covid-19 infiziert


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Darum werden Menschen absichtlich mit Corona infiziert

Von dpa
Aktualisiert am 17.02.2021Lesedauer: 1 Min.
Corona-Studie in Großbritannien: Sie soll eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von Impfstoffen spielen.
Corona-Studie in Großbritannien: Sie soll eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von Impfstoffen spielen. (Quelle: AnnaStills/getty-images-bilder)
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In Großbritannien sollen sich nicht geimpfte Probanden wissentlich mit dem Coronavirus infizieren. Für die Studie werden noch junge Menschen gesucht. Was wollen die Forscher erreichen?

Für ein besseres Verständnis des Coronavirus will Großbritannien absichtlich Probanden mit dem Erreger infizieren. Bis zu 90 Freiwillige zwischen 18 und 30 Jahren würden in einer "sicheren und kontrollierten Umgebung" dem Virus ausgesetzt, teilt das Wirtschaftsministerium in London mit. Gesucht würden gesunde, junge Menschen. Die Probanden würden nicht zuvor geimpft, sagt eine Ministeriumssprecherin auf Anfrage.


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Die Körperabwehr soll überprüft werden

Das Projekt soll in den kommenden Wochen starten. Man wolle unter anderem herausfinden, wie das Immunsystem auf das Virus reagiert und wie Infizierte Viruspartikel in die Umgebung abgeben, heißt es. Die Studie werde auch eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von Impfstoffen spielen. In einer Folgestudie sollen Probanden mit einem neuen Wirkstoff geimpft und dann dem Virus ausgesetzt werden.

"Die Sicherheit der Freiwilligen hat Vorrang", betont das Ministerium. Genutzt werde der Corona-Erreger, der seit März 2020 in Großbritannien auftritt und nicht die weitaus ansteckendere Variante B.1.1.7, die im Herbst in Südostengland erstmals aufgetreten war. Ärzte und Wissenschaftler würden die Probanden rund um die Uhr überwachen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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Von Laura Stresing, Cem Özer, Sandra Simonsen
CoronavirusGroßbritannienLondon
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