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Studie gibt Hinweis auf wahre Opferzahlen der Corona-Pandemie

Von afp
Aktualisiert am 11.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Übersterblichkeitsrate: Covid-Erkrankungen sind eine der größten Todesursachen der vergangenen beiden Jahre.
Übersterblichkeitsrate: Covid-Erkrankungen sind eine der größten Todesursachen der vergangenen beiden Jahre. (Quelle: Martin Wagner/imago-images-bilder)
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Die Corona-Pandemie ist trotz Lockerungen noch nicht vorbei. Wie gefährlich das Virus ist, zeigt die Anzahl der Toten der vergangenen beiden Jahre. Forscher gehen allerdings von dreimal mehr Opfern als offiziell angegeben aus.

Eine Studie schätzt die Zahl der Corona-Toten in den ersten beiden Jahren der Pandemie etwa dreimal höher ein, als offizielle Daten zeigen. Laut der in der Zeitschrift "The Lancet" veröffentlichten Studie starben zwischen Anfang 2020 und Ende 2021 weltweit etwa 18 Millionen Menschen. Die offiziellen Statistiken gäben nur ein "unvollständiges Bild der wahren Bilanz der Todesfälle" wider, schlussfolgern die Autoren.


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Wie viele Todesfälle waren Corona verschuldet?

Covid-Erkrankungen seien demnach eine der wichtigsten Todesursachen der vergangenen beiden Jahre. Die Studie stützte sich auf Daten zur Übersterblichkeit. Dabei wird die Zahl der Gesamt-Todesfälle weltweit unabhängig von der Ursache mit einer aus Daten vergangener Jahre errechneten erwartbaren Todeszahl verglichen.

Staatliche Aufzeichnungen melden nur 5,94 Millionen Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion für den Untersuchungszeitraum. Die Forscher schätzten die tatsächliche Zahl jedoch um 12,3 Millionen Fälle höher. Die Differenz könnte demnach durch zu wenige Covid-Diagnosen sowie einen schlechteren Zugang der Menschen zu den überlasteten Gesundheitssystemen erklärt werden.

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Übersterblichkeitsraten je nach Weltregionen verschieden

Nach Weltregionen betrachtet wiesen die lateinamerikanischen Andenstaaten, Ost- und Mitteleuropa und das südliche Subsahara-Afrika die höchsten Übersterblichkeitsraten für die vergangenen zwei Jahre auf.

Die höchste Übersterblichkeit wurde im schwer von Covid getroffenen Bolivien verzeichnet. Australien und Neuseeland, die in dem Zeitraum kaum Fälle hatten, wiesen hingegen eine statistische Untersterblichkeit auf.

Auch WHO schätzt Dunkelziffer höher ein

Die Ergebnisse der neuen Studie liegen im Rahmen früherer Schätzungen. So berechnete das Magazin "The Economist" Mitte November die Zahl der Pandemie-Toten auf 17 Millionen weltweit.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte angegeben, dass die tatsächliche Zahl der Todesfälle vermutlich zwei bis dreimal größer als die offiziellen Aufzeichnungen sein könnte.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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