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Biontech meldet: Omikron-Impfstoff wirkt


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Biontech meldet: Omikron-Impfstoff wirkt

Von afp, rtr
Aktualisiert am 26.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Biontech/Pfizer: Das Unternehmen strebt eine rasche Zulassung des neuen Impfstoffs an.
Biontech/Pfizer: Das Unternehmen strebt eine rasche Zulassung des neuen Impfstoffs an. (Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa/dpa-bilder)
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Kampf gegen Omikron: Biontech und Pfizer haben nach eigenen Angaben einen wirksamen Impfstoff gegen die neuen Varianten des Coronavirus entwickelt.

Eine Booster-Impfung mit neueren, auf die Omikron-Variante zugeschnittenen Versionen des Corona-Vakzins von Biontech und Pfizer hat nach Angaben der beiden Unternehmen eine erhöhte Wirksamkeit gegen die Omikron-Variante.


Omikron-Variante: Was wir bisher wissen

Seit November 2021 ist die Omikron-Virus-Variante bekannt. Erstmals nachgewiesen wurde sie in Südafrika. Mittlerweile dominiert Omikron das Pandemiegeschehen weltweit.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Omikron als "besorgniserregend" eingestuft. Diese Klassifizierung ist ein Signal, dass eine Variante ansteckender ist oder zu schwereren Krankheitsverläufen führt. Außerdem besteht bei "besorgniserregenden Varianten" die Gefahr, dass herkömmliche Impfungen oder Medikamente weniger wirksam sind.
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Zwei "sehr starke" Impfstoff-Kandidaten

Das Mainzer Pharmaunternehmen Biontech teilte am Samstag mit, die Daten zu Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit der beiden an die Omikron-Varianten BA.4 und BA.5 angepassten Impfstoffe seien positiv. Aufgrund der Daten seien die Unternehmen sicher, zwei "sehr starke" Impfstoff-Kandidaten im Kampf gegen Omikron zu haben, erklärte Pfizer-Chef Albert Bourla.

Biontech und Pfizer wollen die Daten nun der Wissenschaft und Aufsichtsbehörden zur Verfügung stellen, um rasch einen Stoff zur Auffrischung der Impfung gegen das Coronavirus anbieten zu können. Derzeit nimmt die Sorge angesichts neuer Coronavirus-Varianten zu – die Infektionszahlen in Deutschland und vielen weiteren Ländern sind wieder angestiegen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen AFP, Reuters
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