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Bayern: Burgerkette "Mam Mam"schließt zwei Filialen – hohe Kosten und Personalmangel


In Bayern
Burgerkette schließt Filialen – "unrentabel"

Von t-online, wan

Aktualisiert am 17.05.2024Lesedauer: 1 Min.
Ein Burger von Mam Mam: Die bayerische Kette muss zwei Filialen schließen, weil die Kosten zu hoch sind.Vergrößern des BildesEin Burger von Mam Mam: Die bayerische Kette muss zwei Filialen schließen, weil die Kosten zu hoch sind. (Quelle: Mam Mam/Facebook)
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Aus für zwei Burgerfilialen in Bayern: Mam Mam macht die Läden dicht, weil sie unrentabel sind.

Eine als Familienunternehmen geführte bayerische Burgerkette verkleinert sich. Nachdem Mam Mam Burger bereits im April seine Filiale in Fürth geschlossen hat, wird jetzt auch der Betrieb in Bamberg dichtgemacht. Das berichtet der Münchner "Merkur".

Ganz verzichten müssen die Kunden auf die Burger aber nicht: Die Filialen in Nürnberg, Erlangen, Würzburg und Bayreuth sollen zunächst bestehen bleiben. Einige Mitarbeiter aus den geschlossenen Betrieben könnten dort weiterarbeiten, hieß es. Andere hätten sich neue Jobs gesucht.

"Ständig steigende Kosten"

In Fürth grillte Mam Mam seit sieben Jahren schon sein Fleisch, in Bamberg erst seit 2022. Laut "Merkur" gibt es mehrere Gründe für die Entscheidungen der Firmengründer. "Als kleines Familienunternehmen stehen wir vor vielen Herausforderungen, wie zum Beispiel Mitarbeitermangel, Mehrwertsteuererhöhung und ständig steigende Kosten", wird Geschäftsführer Maximilian Demirkazik zitiert. Man wolle sich deshalb verkleinern und habe die beiden Filialen geschlossen, die am wenigsten rentabel sind. Die Mehrwertsteuer im Gastrogewerbe war wegen Corona zunächst reduziert worden, ist aber wieder auf den Satz von 19 Prozent angehoben worden.

Viele Restaurants in Deutschland leiden derzeit zum einen unter hohen Kosten, aber auch unter Personalmangel. Immer wieder gibt es Meldungen, dass man schließen muss, weil man keine Fachkräfte findet. Der Personalmangel in Hotels und Gaststätten ist enorm: Bundesweit fehlen rund 100.000 Mitarbeiter, meldete im März die "Mitteldeutsche Zeitung".

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