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Mit diesen Tricks werden Bohnen bekömmlicher

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 18.08.2022Lesedauer: 1 Min.
Achtung, Gesundheitsgefahr: Bohnen dürfen Sie nicht roh essen, da die Hülsenfrüchte Blausäure enthalten.
Achtung, Gesundheitsgefahr: Bohnen dürfen Sie nicht roh essen, da die Hülsenfrüchte Blausäure enthalten. (Quelle: Robert Günther/dpa)
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Jedes Böhnchen macht ein Tönchen? So manche Leute sagen den gesunden Hülsenfrüchten nach, sie seien schwer verdaulich. Was hilft dagegen?

Bohnen müssen nicht unbedingt schwer im Magen liegen. Es gibt ein paar einfache Tricks, die das verhindern: So kann die Zugabe von Bohnenkraut oder mediterranen Kräutern etwa dabei helfen, dass man die Hülsenfrüchte leichter verdauen kann. Das erklärt der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer in Bonn.

Außerdem entstehen Verdauungsprobleme vor allem bei den reifen Bohnenkernen. Bei den grünen oder gelben Hülsen treten sie hingegen in der Regel nicht auf. Wichtig ist, Bohnen niemals roh zu verzehren. Denn sie enthalten Blausäure, die erst beim Abkochen zerstört wird.

Lagern und zubereiten

Wer Bohnen erntet oder kauft, sollte sie möglichst frisch verarbeiten. Im Kühlschrank kann man sie aber in einen Folienbeutel verpackt auch einige Tage aufbewahren. Wer sie erst später verbrauchen will, sollte die nahrhaften Hülsenfrüchte einfrieren oder einkochen – so bleiben sie problemlos haltbar.

Buschbohnen und Stangenbohnen haben derzeit Hochsaison. Man kann sie vielseitig zubereiten – etwa braten, dünsten, in Speck einwickeln oder als Eintopf. Gut vorbereiten für Gäste lässt sich auch ein Bohnensalat – mit Zwiebeln, Schnittlauch, Petersilie und Bohnenkraut.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn
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