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Eier abschrecken: Muss das sein?


Eier abschrecken: Muss das sein?

uc (CF)

Aktualisiert am 13.05.2014Lesedauer: 2 Min.
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Es ist nicht immer sinnvoll, wenn Sie Eier abschrecken: Nur, sofern Sie das perfekte Frühstücksei genau auf den Punkt kochen wollen, ist die Methode empfehlenswert. Lagern Sie hart gekochte Eier stattdessen länger im Kühlschrank, sollten Sie auf den Schock mit kaltem Wasser verzichten.

Hartgekocht oder als Frühstücksei

Ob Sie Eier abschrecken sollten oder nicht, kommt immer darauf an, wann Sie das Lebensmittel verzehren wollen. Direkt nach dem Kochen können Sie ein Frühstücksei in ein kaltes Bad tauchen, um den Garprozess zu beenden. Ein weiches Ei, beispielsweise mit drei bis fünf Minuten Kochzeit, bleibt so an den gewünschten Stellen weich und gallertartig.


Küchenfachbegriffe: Von Blanchieren bis Tranchieren

Das Wort Tranchieren leitet sich aus dem französischen Wort "trancher", zu Deutsch "zerlegen", ab. Beim Tranchieren wird nicht nur Fleisch wie Braten oder Geflügel, sondern auch Obst und Gemüse geschickt zerlegt. Wichtigstes Hilfsmittel hierbei ist ein scharfes Messer oder eine Geflügelschere.
Blanchieren wird vom französischen "blanchir" abgeleitet, was "weiß machen" bedeutet. Denn Fleisch nimmt bei dem Vorgang eine weiße Farbe an. Beim Blanchieren werden Lebensmittel vorgegart und dafür kurz in heißes, kochendes Wasser gegeben. Meist blanchiert man Gemüse bevor man es einfriert.
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Problematisch kann ein Abschrecken allerdings sein, wenn Sie ein hart gekochtes Ei länger aufbewahren wollen: Durch den Kontakt mit Wasser dringen Mikroorganismen durch die Schale in das Lebensmittel. Somit wird die Haltbarkeit auf maximal zwei Tage beschränkt. Zum Vergleich lassen sich hart gekochte und nicht abgeschreckte Eier im Kühlschrank sogar mehrere Wochen lagern.

Nach dem Kochen Eier abschrecken und besser pellen?

Auf das Pellen hat der Schock mit dem kalten Nass allerdings keine Auswirkungen. Und das, obwohl sich in deutschen Küchen lange das Gerücht hielt: Sofern Sie Eier abschrecken, sollten sich diese nach dem Kochen leichter pellen lassen. Stattdessen hängt es vom Alter des Eis ab, ob es sich problemlos von der Schale befreien lässt.

Mit der Zeit verlieren Eier Wasser und Kohlenstoffdioxid, während Luft durch die äußere Barriere dringt. Gewisse Proteine verändern sich und der pH-Wert des Eiweißes steigt, während die dünnere Eihaut elastischer wird. Nach rund zehn Tagen lässt sich das Lebensmittel deshalb leichter pellen – ist das Ei hingegen frisch, klebt die Schale meistens stärker am Ei.

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