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Ernährung: Gekochte Süßkartoffeln enthalten deutlich weniger Oxalsäure

Ernährung  

Gekochte Süßkartoffeln enthalten deutlich weniger Oxalsäure

16.07.2018, 13:55 Uhr | dpa

Ernährung: Gekochte Süßkartoffeln enthalten deutlich weniger Oxalsäure. Die Süßkartoffel enthält relativ viel Oxalsäure.

Die Süßkartoffel enthält relativ viel Oxalsäure. Foto: Tobias Hase. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/tmn) - Süßkartoffeln enthalten je nach Sorte viel Oxalsäure. Sie beeinflusst, wie gut der Körper wichtige Mineralstoffe wie Kalzium oder Magnesium aufnehmen kann.

Deswegen sollten oxalsäurereiche Lebensmittel vor allem von Veganern nur in Maßen gegessen werden, erläutert das Bundeszentrum für Ernährung.

Denn Menschen, die keine Milchprodukte zu sich nehmen, müssen ohnehin auf ihre Kalziumzufuhr achten. Bei Süßkartoffeln lässt sich der Oxalsäuregehalt allerdings recht einfach reduzieren. Dafür die Süßkartoffeln kochen und das Kochwasser wegschütten.

Wer Probleme mit den Nieren hat, verzichtet besser ganz auf Lebensmittel, die viel Oxalsäure enthalten. Dazu gehören neben Süßkartoffeln zum Beispiel auch Rhabarber und Spinat.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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