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Schulstart trotz Corona – Eltern besorgt: "Für sicher halten wir das nicht"

Lehrer und Eltern sind besorgt  

Schule trotz Corona: "Für sicher halten wir das nicht"

06.08.2020, 16:38 Uhr
Hamburg: So lief der Schulbeginn in Corona-Zeiten

Hamburgs Schülerinnen und Schüler sind nach fast dreieinhalbmonatiger Corona-Zwangspause und sechs Wochen Sommerferien ins neue Schuljahr gestartet. Das Schuljahr begann wegen der Corona-Pandemie unter verschärften Bedingungen. (Quelle: dpa)

Klasse in Hamburg: So lief der Schulbeginn in Corona-Zeiten und das denken die Schüler über die neuen Regeln. (Quelle: dpa)


Keine verbindlichen Hygienekonzepte, zu große Klassen, zu viel Verantwortung der Lehrer bei der Umsetzung der Maskenpflicht: In den ersten Bundesländern ist die Schule trotz der Corona-Pandemie wieder gestartet. Doch Eltern- und Lehrerverbände haben Bedenken.

Immer wieder gibt es neue Corona-Ausbrüche in Deutschland – die Sorge vor Infektionen auch an Schulen steigt. Dennoch hat Anfang August der reguläre Unterricht in Mecklenburg-Vorpommern wieder begonnen, weitere Bundesländer wie Hamburg und Schleswig-Holstein folgen. Wie sicher fühlen sich Lehrer und Eltern unter diesen Umständen? Sind sie zufrieden mit dem Vorgehen der Politik und welche Maßnahmen fordern sie? t-online.de hat beim Bildungsministerium, der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), dem Bundeselternrat sowie dem Verband Bildung und Erziehung (VBE) nachgefragt. 

Wie sicher ist der Schulstart in der Corona-Pandemie?

Maskenpflicht auf dem Schulgelände und teilweise auch im Unterricht, feste Klassengruppen, Corona-Tests für Lehrer und Schüler: Die Schulen in Deutschland sehen verschiedene Maßnahmen für den Unterrichtsbeginn nach monatelangen Schulschließungen und Heimunterricht vor. Trotzdem halten viele Experten den Schulstart im Regelsystem für zu unsicher. 


Marlis Tepe, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), meint, es sei noch recht unsicher, wie gut der Schulstart klappen kann. "Die Infektionszahlen sind wegen der strengen Maßnahmen im März und April bei uns in Deutschland sehr niedrig, aber sie steigen wieder", betont sie. "Wir würden uns wünschen, dass in den Schulen die gesellschaftlich üblichen Infektionsschutzstandards angewendet werden." Wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden könne, müssten andere Maßnahmen ergriffen werden. "Und da sind wir, meine ich, noch nicht so gut aufgestellt."

Für Tepe sei in den vergangenen Monaten die Bedeutung der Aerosole bei der Verbreitung des Coronavirus deutlich geworden, daher kritisiert sie vor allem die Lüftungssituation in den Klassenräumen. "Die Gesundheitsämter haben nicht für alle Schulen Gefährdungsbeurteilungen erstellt", sagt Tepe, "das halte ich für nachlässig." 

Vom Bundesministerium für Bildung und Forschung heißt es hingegen auf Anfrage von t-online.de: "Eine Rückkehr in den schulischen Regelbetrieb ist eine anspruchsvolle Aufgabe für Länder, Kommunen und die Schulen, die das Recht auf Bildung für alle Schülerinnen und Schüler zu verwirklichen und gleichzeitig natürlich dem Gesundheitsschutz weiterhin hohe Bedeutung beizumessen haben." Die Details würden einer Ministeriumssprecherin zufolge von den einzelnen Bundesländern geregelt. "Wir gehen davon aus, dass die Länder ihrer Verantwortung nachkommen", ist sie überzeugt.  

Marlis Tepe 

 (Quelle: t-online/GEW/Kay Herschelmann) (Quelle: t-online/GEW/Kay Herschelmann)
Marlis Tepe, Jahrgang 1954, ist seit 2013 Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Davor war sie in mehreren Funktionen in der GEW Schleswig-Holstein tätig. Tepe hat zudem viele Jahre selbst an Grund- und Hauptschulen unterrichtet.   

Kommunen sollten schnell auf steigende Infektionszahlen reagieren können

Udo Beckmann, Bundesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) sagt hingegen, die Sicherheit sei von Bundesland zu Bundesland und teilweise sogar von Landkreis zu Landkreis unterschiedlich. "Deshalb ist es umso wichtiger, dass die einzelnen Kommunen Maßnahmen an die Hand bekommen, um flexibel und schnell auf steigende Infektionszahlen reagieren zu können", betont er.

"Das ist der Grund, weshalb wir schon vor den Sommerferien von der Kultusministerkonferenz eingefordert haben, neben ihrem Wunsch des Regelbetriebs auch für weitere Szenarien Pläne auszuarbeiten, diese mit den Lehrkräftevertretungen abzustimmen und transparent an alle Beteiligten zu kommunizieren." 

Bundeselternrat: "Für sicher halten wir das nicht"

Unsicherheiten beim Schulstart bestätigt auch Stephan Wassmuth, Vorsitzender des Bundeselternrates. "Für sicher halten wir das nicht. Wir freuen uns natürlich, dass der Präsenzunterricht wieder losgeht – keine Frage", sagt er. "Aber wir haben gerade was die Hygienemaßnahmepläne angeht schon große Bedenken, dass sie nicht überall entsprechend umgesetzt werden. Da wir ja verschiedene Arten der Schulbauten haben, ist es teilweise gar nicht möglich, diese Maßnahmen umzusetzen.

Es gebe Schulbauten aus dem 19. Jahrhundert, aus dem 20. und 21. Jahrhundert, so Wassmuth. Wenn Schulen die Fenster nicht öffnen könnten oder nur einen Spaltbreit öffnen könnten, blieben die Aerosole beispielsweise in den Räumen. Verbindliche Hygienekonzepte müssten eigentlich eine zwingende Voraussetzung für den Schulstart sein, so Wassmuth. "Und da haben wir eher ein maues Gefühl dabei." 

"Einige Wochen nach dem Schulstart muss Bilanz gezogen werden"

Udo Beckmann vom Verband Bildung und Erziehung (VBE) erklärt aber auch: "Wir haben in Mecklenburg-Vorpommern gesehen, wie hochengagiert die Lehrkräfte in den Vorbereitungstagen das Schulgebäude ‚infektionssicherer‘ gemacht haben: Da wurden Laufbahnen eingezeichnet, alle Seifen- und Handtuchspender aufgefüllt, Pläne erarbeitet und sich auf die neue Situation vorbereitet." Ähnlich laufe es in den anderen Bundesländern – teilweise allerdings ohne Informationen der Ministerien.

"Was aber die nächsten Wochen bringen werden, weiß niemand. Deshalb ist es dringend notwendig, dass zwei bis drei Wochen nach dem jeweiligen Schulstart Bilanz gezogen und offengelegt wird, wo es noch Verbesserungen bedarf – und in welchem Maße die Infektionszahlen steigen."

Stephan Wassmuth

 (Quelle: t-online/Bundeselternrat) (Quelle: t-online/Bundeselternrat)
Stephan Wassmuth ist der Vorsitzende des Bundeselternrates und hat selbst vier Kinder zwischen 13 und 19 Jahren an verschiedenen Schulen. Beruflich ist er Diplom-Verwaltungswirt und Versicherungsfachmann. Vor seiner Funktion als Vorsitzender des Bundeselternrates war er bereits Gesamtelternbeiratsvorsitzender der Kindergärten in Nordhessen, Kreiselternbeiratsvorsitzender und Schulelternbeiratsvorsitzender und im Landeselternbeirat Hessen.

Fühlen sich Eltern und Lehrer gut informiert?

Wie bei Kontaktbeschränkungen und Lockerungen sind auch die Maßnahmen in den Schulen von Bundesland zu Bundesland und teilweise sogar von Schule zu Schule unterschiedlich geregelt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Gesundheitsbehörden, Schulen, Lehrer und Eltern gut informiert sind. Doch auch hier gibt es bisher noch Probleme.

"Da passiert aus meiner Sicht gar nichts", kritisiert Wassmuth. "Also wir bekommen die Meldung aus dem Gesundheitsamt, die liegt uns dann vor. Die bekommen auch die Kommunen regelmäßig – das wird aber in der Regel nicht weitergeleitet."

Alternative Pläne fehlen im Falle steigender Infektionen 

Marlis Tepe spricht vor allem von medizinischen Diensten für die Schulen, die es nicht überall ausreichend gibt. In Schleswig-Holstein sei beispielsweise nur eine Ärztin für alle Schulen zuständig. "Da fühlen sich die Kolleginnen und Kollegen schon sehr allein gelassen."  

Auch Beckmann kritisiert die Kommunikation: "Immer wieder hören wir, dass Lehrkräfte in die Erarbeitung von Konzepten nicht ausreichend einbezogen werden. Auch fehlen vielerorts Alternativpläne, was passieren soll, wenn die Infektionszahlen wieder steigen." Hier müsse die Politik dringend nachsteuern und alle an Schule Beteiligten ins Boot holen. 

Sind die Schulen auf erneute Schließungen vorbereitet?

Als die Schulen Mitte März geschlossen wurden, traf das viele unvorbereitet. Es gab kaum technische Ausstattung für alle Schüler und Lehrer, Unterricht hatte noch nie digital stattgefunden. Wie würde das bei einer erneuten Schließung aussehen?

"Da ist aus unserer Sicht relativ wenig passiert. Die Problematik ist, dass wir gerade im Bereich Digitalisierung die Zeichen ein bisschen verschlafen haben", meint Wassmuth. "Gerade in diesem Bereich hätte man deutlich früher anfangen müssen. Da teilweise ja nicht einmal die Förderungsrichtlinien vorliegen, ist es auch ganz ganz schwierig, in diesem Bereich wirklich nach vorne zu kommen. Da spielen die Bandbreiten eine Rolle, da spielen Zugänge eine Rolle." 

Udo Beckmann

 (Quelle: t-online/VBE/Thomas Jauk) (Quelle: t-online/VBE/Thomas Jauk)
Udo Beckmann ist seit 2009 Bundesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung. Er ist ausgebildeter Lehrer und leitete lange Zeit eine Schule in einem sozialen Brennpunkt in Dortmund.

Das bestätigt auch Beckmann vom VBE: "Mit Blick auf die Digitalisierung hinken wir immer noch deutlich hinterher. Und es ist auch ein zu hoher Anspruch, dass sich die Schulen von heute auf morgen ausstatten lassen. Wie soll das denn gehen?" Es gebe nun Kriterien für das zur Verfügung stehende Geld und dementsprechend würden Geräte angeschafft. "Die Lehrkräfte allerdings wurden nicht, wie von uns gefordert, entsprechend fort- und weitergebildet", kritisiert der VBE-Vorsitzende. "Stattdessen zählt die Politik auf Eigeninitiative. Doch Fortbildung ist kein Privatvergnügen!"

Das Bundesministerium hingegen widerspricht dieser Kritik und erklärt: "Je nachdem, wie sich das Infektionsgeschehen vor Ort entwickelt, kann es immer wieder sein, dass Präsenzunterricht durch digitales Lernen ergänzt wird, oder zeitweise – im Falle von Schulschließungen – ein rein digitaler Unterricht stattfinden wird. Die Aufrechterhaltung des Unterrichts bleibt für die Schulen eine große Herausforderung. Der Bund unterstützt im Rahmen seiner Möglichkeiten." So habe das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Mittel im "Digitalpakt Schule" aufgrund der Corona-Pandemie um eine Milliarde zusätzlich aufgestockt: "Zum einen, damit Schulen zum Beispiel Laptops an benachteiligte Schülerinnen und Schüler ausleihen können, und zum anderen zur Finanzierung von Administratoren."  

Marlis Tepe lobt zwar, dass es mittlerweile den Digitalpakt und zusätzliche Gelder für Kinder aus finanziell schwächeren Familien gibt. Allerdings hätten viele Schulen bisher noch keinen Zugriff, andere hätten Geräte bestellen können, die aber erst im September geliefert würden. "Dann sind die Geräte noch nicht bespielt. Dafür braucht man Systemadministratoren, die aber noch gar nicht eingestellt worden sind", zählt Tepe auf, "es gibt also noch viele Stolpersteine und Baustellen." 

Heimunterricht: Monatelang wurden Schüler während der Corona-Pandemie zu Hause unterrichtet – vor allem Kinder ohne Laptop hatten das Nachsehen.  (Quelle: Getty Images/Jovanmandic)Heimunterricht: Monatelang wurden Schüler während der Corona-Pandemie zu Hause unterrichtet – vor allem Kinder ohne Laptop hatten das Nachsehen. (Quelle: Jovanmandic/Getty Images)

Welche Maßnahmen wünschen sich Eltern und Lehrer?

Eltern und Lehrer hatten bereits vor dem Schulstart verbindliche Hygienekonzepte und mehr Sicherheit für die Schüler gefordert, es wurde auch an alternativen Konzepten für einen Neustart des Unterrichts gearbeitet. Jetzt fordern Bundeselternrat, GEW und VBE zusätzliche Maßnahmen. 

"Transparente Kommunikation auf Augenhöhe. Pläne, die unterschiedliche Szenarien abdecken, und nur die Ressourcen in Anspruch nehmen, die tatsächlich vor Ort sind", zählt Beckmann auf. Zudem müsse die Ausstattung mit digitalen Endgeräten für Schüler und Lehrkräfte gewährleistet werden sowie die digitale Infrastruktur an der Schule, die professionell durch dafür ausgebildete Personen gewartet werden müsse – und nicht durch den Informatiklehrer. 

Wer beurteilt die Gefährdung?

Wassmuth vom Bundeselternrat sieht das große Problem vor allem in verschiedenen Zuständigkeiten: "Das eine sind die Lehrkräfte, das andere sind die Schulträger. Da gibt es schon einmal das Problem der Gefährdungsbeurteilung, dass jeder so ein bisschen das Problem auf den anderen schiebt", erklärt er.

"Wünschenswert wäre natürlich, sie würden intensiv zusammenarbeiten. Das passiert in Teilbereichen regional schon, aber es wäre aus unserer Sicht wichtig gewesen, man hätte von oben nach unten nicht nur den Maßnahmenplan gegeben, sondern wirklich konkrete Anweisungen. So ist das ganze Problem letztendlich auf die Lehrkräfte und die Schulleitung vor Ort übertragen worden und das macht es glaube ich relativ schwierig."

Wie ist die Meinung zur Maskenpflicht?

Mittlerweile haben die meisten Bundesländer zumindest für die Zeit außerhalb des Unterrichts eine Maskenpflicht für Schüler und Lehrer eingeführt. In Nordrhein-Westfalen gilt die Pflicht sogar im Unterricht. Die Einführung ist jedoch nicht unumstritten. 

Abstand schaffen: Vor den Sommerferien kehrten die Schüler nur in kleineren Gruppen an die Schulen zurück, um Abstandsregelungen einhalten zu können.  (Quelle: Getty Images/izusek)Abstand schaffen: Vor den Sommerferien kehrten die Schüler nur in kleineren Gruppen an die Schulen zurück, um Abstandsregelungen einhalten zu können. (Quelle: izusek/Getty Images)

"Wenn eine Maskenpflicht angeordnet wird, dann muss auch dafür gesorgt werden, dass sie umgesetzt werden kann", betont Marlis Tepe. Dafür müssten sowohl Lehrern FFP-2-Masken als auch Schülern eine Reserve etwa für vergessene Alltagsmasken zur Verfügung gestellt werden. Vor allem in den Grundschulklassen sei es zudem pädagogisch schwierig, beispielsweise Lesen und Schreiben von einer Lehrkraft, die eine Maske trägt, zu lernen. "Für ältere Schüler finde ich es aber in Ordnung", erklärt Tepe, wenn man die Gruppen nicht teilen könne, weil die Schüler dann den Mindestabstand in einem Raum nicht einhalten können. 

Abstandsregelung statt Maske?

"Das ist sicherlich ein Mittel – für uns wäre aber die Abstandsregelung ausschlaggebend gewesen", sagt Wassmuth. "Masken sind gut, gar keine Frage. Sie den ganzen Tag im Unterricht zu tragen, ist aber sicherlich schwierig. Das wäre sehr belastend für die Schülerinnen und Schüler."

Die Alternative des Bundeselternrates wäre daher die Abstandsregelung. "Und wir hätten auch gern gesehen, wenn wir in den kleinen Klassengruppen weitergemacht hätten, wie es vor den Sommerferien war. Dass wir davon abgewichen sind, ist ärgerlich und kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen." Er sehe, dass natürlich Lehrkräfte fehlen, aber das sei ein Problem, was es auch vor der Pandemie schon gab. "Wir müssen eine Mischung aus Präsenzunterricht und qualifiziertem Fernunterricht finden." 

Auch Beckmann betont: "Die von NRW eingeführte Maskenpflicht im Unterricht ist das klare Eingeständnis, dass bei der aktuellen Infektionslage nicht einfach auf Abstandsregelungen verzichtet werden kann, ohne den Gesundheitsschutz zu gefährden."

Er kritisiert allerdings auch, dass die Umsetzung der Maskenpflicht letztendlich in der Verantwortung der Lehrkräfte liege. "Hier darf sich die Politik nicht zu schnell aus der Affäre ziehen. Täglich kommen wissenschaftliche Erkenntnisse hinzu, so hat das Team um Professor Kriegel an der TU Berlin aufzeigen können, wie wichtig das Lüften ist." Deshalb brauche es gut funktionierende Lüftungskonzepte, Filteranlagen und gegebenenfalls auch CO2-Messungen. Außerdem sei auch über den Schutz durch Plexiglasscheiben nachzudenken.

Verwendete Quellen:
  • Bundeselternrat
  • Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
  • Verband Bildung und Erziehung (VBE)
  • Eigene Recherche
  • weitere Quellen
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