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Nose Strips nicht benutzen: Dieses Hautpflegeprodukt schadet der Haut


Finger weg!
Pickel-Strips sind schlecht für Ihre Haut

  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

23.02.2024Lesedauer: 1 Min.
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Nose Pore Strip sollen Mitesser entfernen: Das Kosmetikprodukt kann Ihre Haut beschädigen.Vergrößern des Bildes
Nose-Pore-Strips sollen Mitesser entfernen: Das Kosmetikprodukt kann aber Ihre Haut beschädigen. (Quelle: puhhha/Getty Images)

Für die Nase, das Kinn oder die Wangen: Pickelstrips gibt es in zahlreichen Formen und von zig Anbietern. Und das, obwohl sie schlecht für die Haut sind.

Porenstrips, Pickelstrips oder auch Nose Strips sollen Mitesser im Gesicht ganz leicht entfernen. Dafür werden die Aufkleber einfach auf die zuvor befeuchtete Hautpartie gelegt, angedrückt und nach einigen Minuten Trockenzeit abgezogen. Das Ergebnis: Auf der Unterseite des Stickers haften zahlreiche Talgreste und Härchen.

Der eine oder andere mag anschließend das Gefühl haben, sein Gesicht gereinigt und seine Haut gepflegt zu haben. Doch das Gegenteil ist der Fall. Denn durch die Nose Strips fügen Sie Ihrer Haut mehr Schaden als Pflege zu.

Nose Strips begünstigen Mitesser

Was viele nicht wissen: Pickelstrips können zu mehr Mitessern führen. Denn durch das schnelle Abziehen der getrockneten Streifen von der Haut werden nicht nur die Talgreste aus den Poren gezogen. Auch die Epidermis (oberste Hautschicht) kann mit abgezogen werden. Die Folge: Die Haut ist gereizt, gerötet und entzündet. All diese Faktoren können anschließend dazu führen, dass die Poren noch mehr Talg produzieren, also im Endeffekt noch mehr und schneller verstopfen.

Wichtiger Hinweis

Mitesser sollten Sie auf keinen Fall selbst entfernen, warnen Dermatologen. Denn oft wird durch das Herumdrücken die Hautpartie nach innen und nicht nach außen gedrückt. Sie ist gereizt und reagiert mit Entzündungen. Teilweise sind auch Pigmentveränderungen oder Narben möglich, erklärt Dermatologe Dr. Matthias Spanka.

Besser ist es, Mitesser mit einem Kombipräparat aus dem Retinoid Adapalen und Benzoylperoxid oder Azelainsäure zu bekämpfen, rät Dermatologin Dr. Yael Adler. Hilfreich können auch mechanische Peelings, wie beispielsweise Produkte mit Aluminiumoxid, oder chemische Peelings (Fruchtsäurecremes) sein, so die Expertin.

Verwendete Quellen
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