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Deutsche Bahn prüft offenbar FFP2-Maskenpflicht in allen Zügen

Laut Bericht  

Bahn prüft offenbar FFP2-Maskenpflicht in allen Zügen

17.01.2021, 14:27 Uhr | AFP

 (Quelle: Glomex)
Ab heute in Deutschland: Kostenlose FFP2-Masken – Modell birgt Problem

Ab dem 15. Dezember können über 60-Jährige und Vorerkrankte in der Apotheke zunächst drei FFP-2-Masken kostenlos abholen. Aber was genau ist eine FFP2-Maske und wer bekommt wie viele dieser Masken? (Quelle: Onmeda)

Seit Mitte Dezember: Diese Deutschen bekommen kostenlose FFP2-Masken – und diese nicht. (Quelle: Onmeda)


Bisher galt in Zügen der Deutschen Bahn nur eine Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung. Jetzt denkt das Unternehmen über eine FFP2-Maskenpflicht für Mitarbeiter sowie Reisende nach.

Die Deutsche Bahn prüft offenbar intern die Einführung einer FFP2-Maskenpflicht in Regional- und Fernzügen. Wie die "Bild am Sonntag" berichtete, hat die Bahn deswegen bis April bereits vorsorglich zehn Millionen Masken bestellt, um einen Vorrat an Masken für Reisende und Bahnpersonal bis April zu haben. Bislang gilt in den Zügen der Deutschen Bahn nur die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

FFP2-Masken haben einen höheren Sicherheitsstandard und schützen anders als die sogenannten Alltagsmasken oder auch einfache OP-Masken nicht nur die Umgebung, sondern auch die Trägerin oder den Träger selbst. Laut "Bams" rechnet die Bahn allein für die 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kundenkontakt mit einem täglichen Bedarf von 80.000 Masken. Dabei werde von einem Verbrauch von zwei Masken pro Tag und Person ausgegangen.

6,6 Millionen Stück täglich werden erforderlich

Sollten durch das Unternehmen auch FFP2-Masken an Reisende verkauft oder ausgegeben werden, wären dafür laut interner Planung täglich 6,6 Millionen Stück erforderlich, hieß es in der "Bams" weiter. Die Kosten für die Masken nur für das eigene Personal wurden demnach mit monatlich 2,2 Millionen Euro angegeben. Dazu kämen monatlich 1,7 Millionen Euro als Erschwerniszulage für die Betroffenen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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