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Autofahrer müssen sich an Weihnachten und Neujahr gedulden

Stauprognose zu Weihnachten  

Autofahrer müssen sich zum Fest und zu Neujahr gedulden

17.12.2019, 11:54 Uhr | dpa

Autofahrer müssen sich zum Fest und zu Neujahr gedulden

Die Weihnachtsferien beginnen und viele besuchen ihre Familien. Das macht sich auf den Straßen bemerkbar. Schon jetzt ist absehbar, auf welchen Strecken sich der Verkehr staut, und wann sich die Lage wieder beruhigt. (Quelle: ADAC)

Stauprognose im Video: Hier müssen sich Autofahrer zum Fest und zu Neujahr gedulden. (Quelle: ADAC)


Die Weihnachtsferien beginnen und viele besuchen ihre Familien. Das macht sich auf den Straßen bemerkbar. Schon jetzt ist absehbar, auf welchen Strecken sich der Verkehr staut, und wann sich die Lage wieder beruhigt.

Mit dem vierten Adventswochenende beginnen in ganz Deutschland die Weihnachtsferien – und damit haben viele Arbeitnehmer bis zum Jahresbeginn frei.

Die Auswirkungen dessen auf Deutschlands Straßen sehen Sie anhand der Karten des ADAC im Video oben. 

Der Auto Club Europa (ACE) und der ADAC erwarten deshalb kurz vor Weihnachten und an Neujahr viel Verkehr auf den Straßen. Am Freitag (20. Dezember) treffen Berufs- und Urlaubsverkehr aufeinander. Deshalb rechnen die Experten an diesem Tag mit einem sehr hohen Verkehrsaufkommen sowie Staus auf den Fernstraßen, in der Nähe der Ballungsgebiete sowie in Innenstädten. Der ADAC rät dazu, das Auto am Stadtrand abzustellen und zur Weiterfahrt in die Zentren öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

Die Heimreise verursacht erneut Stau

Geduld brauchen Autofahrer auch am 26. Dezember (Donnerstag) sowie am 01. Januar (Mittwoch). Dann sind viele Autofahrer schon wieder auf dem Rückweg nach Hause auf den Fernstraßen unterwegs.

Immerhin: Zwischen den Jahren sowie an Silvester beruhigt sich die Verkehrslage dank der Feiertage wieder etwas. Dann können sich Autofahrer überwiegend über staufreie Autobahnen freuen.

Für die Strecken in Richtung Skigebiete und Mittelgebirge müssen Autofahrer mehr Zeit einplanen – besonders an den beiden Samstagen werden die Straßen voll sein (21. sowie 28. Dezember), so die Clubs.

Auch auf der Autobahn 1 in den Großräumen Hamburg, Bremen und Osnabrück rechnet der ADAC am vierten Adventswochenende und am 23. Dezember mit verstärktem Reiseverkehr. Probleme könnte es auch auf einzelnen Abschnitten der Autobahnen 27, 28 und 31 im Nordwesten des Landes geben. Die A2 dagegen sei "baustellenfrei".

Auf diesen Straßen müssen Autofahrer mit Stau rechnen

In und um die Großstädte Hamburg, Berlin, Köln und Frankfurt sowie auf folgenden Strecken kommt es in den Weihnachtsferien zu Staus:

  • A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg
  • A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Berlin
  • A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
  • A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
  • A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe – Basel
  • A 6 Metz/Saarbrücken – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
  • A 7 Hamburg – Hannover – Kassel – Würzburg – Füssen/Reutte 
  • A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
  • A 9 München – Nürnberg – Berlin
  • A 10 Berliner Ring
  • A 24 Hamburg – Berlin
  • A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
  • A 81 Stuttgart – Singen
  • A 93 Inntaldreieck – Kufstein
  • A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
  • A 96 München – Lindau
  • A 99 Umfahrung München

Stau auch im umliegenden Ausland

In den Nachbarländern zeigt sich das gleiche Bild wie in Deutschland. In Österreich sind alle Strecken in Richtung Winterskigebiete von Staus betroffen – die Tauern, Inntal- und Brennerautobahn sowie die Fernpass-Route, die Tiroler, Salzburger und Voralberger Bundesstraßen.

In der Schweiz müssen Autofahrer mit viel Verkehr rechnen – unter anderem auf der Gotthard-Route, den Zufahrtsstraßen in die Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands sowie Wallis, teilt der ADAC mit.


Eine besonders hohe Staugefahr gibt es entlang der österreichischen Inntal- und Brennerautobahn, da zahlreiche Ausweichrouten gesperrt sind. Zu längeren Wartezeiten kommt es laut ADAC zudem an den Grenzübergängen Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) sowie Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim).          

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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