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Tourismus-Barometer 2019: Die beliebtesten Reiseziele

Tourismus-Barometer  

Das sind die beliebtesten Reiseziele der Welt

20.01.2020, 17:34 Uhr | sms, t-online.de

Tourismus-Barometer 2019: Die beliebtesten Reiseziele. Strandurlaub: Frankreich zählt zu den beliebtesten Reisezielen der Welt.  (Quelle: imago images/Eibner Europa)

Strandurlaub: Frankreich zählt zu den beliebtesten Reisezielen der Welt. (Quelle: Eibner Europa/imago images)

Allen Unsicherheiten zum Trotz entwickelt sich der weltweite Tourismus weiterhin positiv. Die Touristenzahlen sind gestiegen. Die führenden Orte sind teilweise überraschend. 

Brexit, Thomas-Cook-Pleite, globale wirtschaftliche und politische Konflikte: Der weltweite Tourismus hat im vergangenen Jahr sein Wachstum zwar etwas verlangsamt, trotzte aber vielen Problemen. So ist die Zahl der Touristen 2019 insgesamt um vier Prozent gestiegen. Das berichtet die Welt Tourismus Organisation (UNWTO) in ihrem aktuellen Tourismus-Barometer.  

Tourismus bleibt zuverlässiger Wirtschaftszweig

2017 und 2018 war die Zahl der Touristen noch um sieben beziehungsweise um sechs Prozent gestiegen. UNWTO-Generalsekretär Zurab Pololikashvili stellte die Ergebnisse vor und betonte, dass "der Tourismus in Zeiten der Unsicherheit ein verlässlicher Wirtschaftszweig bleibt". Daher nehme der Tourismus auch einen zentralen Platz in der globalen Entwicklungspolitik ein. 

Diese Reiseziele sind besonders beliebt

Die drei meistbesuchten Länder 2019 waren Prognosen zufolge erneut Frankreich, Spanien und die USA, wie die UNWTO weiter mitteilte. Endgültige Zahlen zum Tourismusjahr 2019 werden im Frühjahr veröffentlicht. 

Europa ist demnach weiterhin führend bei den Zahlen der internationalen Touristen. Insgesamt seien 2019 rund 743 Millionen Touristen nach Europa gekommen – das sind 51 Prozent des Weltmarkts. Frankreich hat dabei den größten Anstieg der internationalen Tourismusausgaben – aber auch die USA konnten ein starkes Wachstum verzeichnen. 

Die größte Steigerung hat allerdings der Nahe Osten erreicht, der mit einem Wachstum von fast acht Prozent nahezu doppelt so schnell zulegte wie der globale Durchschnitt. Asien und der Pazifikraum konnten mit fünf Prozent ebenfalls überdurchschnittlich wachsen – auch hier verlangsamte sich das Wachstum allerdings im Vergleich zu den Vorjahren. 

Verwendete Quellen:

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