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VW Golf: Kompaktmodell von Volkswagen fast ausverkauft – das steckt dahinter


Vor Facelift
VW Golf fast ausverkauft

Von t-online, mab

Aktualisiert am 08.12.2023Lesedauer: 2 Min.
VW Golf: Nach 37.000 km kommt im Dauertest der erste Mangel.Vergrößern des BildesFast vergriffen: Der VW Golf ist derzeit sehr gefragt.
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Das Auto für alle – auf einmal ist es vergriffen: Viele Golf-Varianten sind nicht mehr bestellbar. Das steckt dahinter.

Viele Autos erleben nach ihrer Modellpflege einen Nachfrage-Boom – beim Golf ist es umgekehrt: Kurz vorm Facelift ist die Zahl der Bestellungen so hoch, dass VW viele Varianten aus dem Angebot nehmen muss.

Welche VW Golf sind derzeit ausverkauft?

Betroffen sind die beliebten Ausstattungsversionen "Style" und "R-Line" sowie Varianten mit der Kombination aus Doppelkupplungsgetriebe und TSI-Benzinmotor (Leistungsstufen: 130 PS, 150 PS und 190 PS). Das berichtet die Zeitschrift "Auto Straßenverkehr".

Eine mögliche Ursache für den Engpass könnte eine Leasingaktion mit besonders attraktiven Konditionen sein. Sie kurbelte die Nachfrage im Herbst stark an.

Welche VW Golf sind weiterhin zu haben?

Weiterhin bestellbar sind Modelle wie der Golf Variant, das Basismodell Life (ab 29.275 Euro) und das Sondermodell Move mit 1.0-TSI- und 2.0-TDI-Motor. Auch die sportlichen Modelle der GTI-, GTD- und R-Baureihe sind weiterhin erhältlich.

Die achte Generation des Golf, die Ende 2019 auf den Markt kam, wird im kommenden Jahr das übliche Facelift erhalten. VW wird voraussichtlich Verbesserungen bei Qualität und Bedienbarkeit vornehmen. Außerdem sind leichte optische Anpassungen und kleinere Änderungen bei den Antrieben zu erwarten. Die Facelift-Version soll drei bis vier Jahre lang im Handel bleiben.

Und dann?

Wie geht es weiter mit dem VW Golf?

Lange Zeit war ungewiss, ob der Golf angesichts der Wolfsburger Elektro-Offensive eine Zukunft hat. Inzwischen ist klar, wie es bei VW nach dem Golf 8 weitergehen soll. Nämlich mit dem Golf 9.

Der elektrische Golf 9 soll 2028 auf den Markt kommen. Die Karosserie orientiert sich am klassischen Golf und wird deutlich flacher als beim größeren ID.3, berichtet "Auto Motor und Sport".

In einem Interview betonte VW-Markenchef Thomas Schäfer gerade die Bedeutung des Modells für die Wolfsburger: "Der Golf ist und bleibt für Volkswagen ein absolutes Kernmodell." Sein Segment sei in Europa nach wie vor sehr populär. "Deswegen werden wir den Golf auch in die elektrische Zukunft überführen", sagte er der Zeitschrift "Auto Motor und Sport".

Aus dem Vorstand des Konzerns heißt es, VW plane deshalb, den Golf und den ID.3 in einer neuen Kompaktbaureihe zusammenzuführen, möglicherweise auch unter einem neuen Namen. Denkbar wäre beispielsweise die Bezeichnung ID.Golf. Entsprechende Namen hat sich VW bereits rechtlich schützen lassen.

Doch damit schafft sich der Konzern auch ein Problem. Hier erfahren Sie, was dahintersteckt.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur SP-X
  • Zeitschrift "Auto Motor und Sport" (Ausgabe 26/2023)
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