HomePolitikAuslandEuropäische Union

Drogenpolitik: Niederlande bauen selbst Cannabis an


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextKubicki beschimpft Erdoğan: "Kanalratte"Symbolbild für einen TextBerlusconi-Lob: Söder rüffelt WeberSymbolbild für einen TextPutin macht angeblich KurzurlaubSymbolbild für einen TextSnowden erhält russischen PassSymbolbild für einen TextNord Stream 2: Gasleck entdecktSymbolbild für einen TextKlopp-Star aus England-Kader gestrichenSymbolbild für einen TextUmfrage: Union verliert, AfD legt zuSymbolbild für einen TextSterbender Lkw-Fahrer liegt auf RastplatzSymbolbild für einen TextHund kotet Frau an: NotaufnahmeSymbolbild für einen TextUrsula Karven zieht für Peta blankSymbolbild für einen TextMann zeigt Bundespolizei erigierten PenisSymbolbild für einen Watson TeaserPhilipp Lahm geht auf Bayern-Star losSymbolbild für einen TextQuiz – Macht Milch die Knochen stark?

In Holland gibt's bald Gras vom Staat

t-online, Peter Riesbeck

Aktualisiert am 25.10.2017Lesedauer: 1 Min.
Hollands Regierungschef Mark Rutte lässt vom Staat künftig Hanf anbauen.
Hollands Regierungschef Mark Rutte lässt vom Staat künftig Hanf anbauen. (Quelle: Dario Pignatelli/Reuters-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Künftig gibt's das Gras vom Staat:

"Damit kommt endlich das Ende einer widersprüchlichen Drogenpolitik, dass man zwar Cannabis straffrei kaufen darf, aber nicht anbauen", sagt Paul Depla, der Bürgermeister der Stadt Breda in niederländischen Medien. Der Gebrauch von Cannabis ist in den Niederlanden zwar seit 1976 straffrei – nicht aber der Anbau.

Es fehlt der Strom einer ganzen Stadt

Die Folge war: Der Hanfanbau rutschte ab in die Illegalität. Ein Indiz liefert der Stromverbrauch. Bezogen auf den durchschnittlichen europäischen Verbrauch fehlt nach Schätzungen der niederländischen Energieversorger der Strom für eine Stadt von rund hunderttausend Einwohnern. Die Vermutung: Das Licht geht in die illegale Aufzucht der anspruchsvollen Hanfpflanze.

Empfohlener externer Inhalt
Twitter
Twitter

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Twitter-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Twitter-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

In Pro-Cannabis-Foren (siehe Twitter-Beitrag) wird Ruttes Hanfwende begrüßt. Denn das neue Kabinett aus Ruttes Rechtsliberalen, Christdemokraten, Christenunion und Linksliberalen will mit dem illegalen Anbau nun Schluss machen.

Vor allem die linksliberale Partei D66 hatte sich für die neue Form der Cannabisfreigabe stark gemacht. In einem Test in ausgewählten Städten soll nun der Verkauf des Cannabis' von den staatlichen Feldern ausprobiert werden. Bislang war der Anbau unter staatlicher Kontrolle nur für Cannabis erlaubt, das für Medikamente, etwa für Krebspatienten, benutzt wurde.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Lob für Berlusconi – Söder rüffelt Weber
CannabisNiederlande
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website