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Computer: BSI-Abwehrmaßnahmen nach FBI-Warnung vor russischen Hackern

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BSI-Abwehrmaßnahmen nach FBI-Warnung vor russischen Hackern

18.04.2018, 09:54 Uhr | dpa

Computer: BSI-Abwehrmaßnahmen nach FBI-Warnung vor russischen Hackern. Das FBI, das US-Heimatschutzministerium und das Nationale Zentrum für Cybersicherheit Großbritanniens haben vor einer Cyber-Kampagne durch Angreifer gewarnt, die nach deren Erkenntnissen vom russischen Staat finanziert werden.

Das FBI, das US-Heimatschutzministerium und das Nationale Zentrum für Cybersicherheit Großbritanniens haben vor einer Cyber-Kampagne durch Angreifer gewarnt, die nach deren Erkenntnissen vom russischen Staat finanziert werden. Foto: Silas Stein/Illustration. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - "Konkrete Vorfälle in Deutschland, bei denen die Vorgehensweise der Angreifer starke Ähnlichkeiten zu den seitens der USA und UK geschilderten Methoden aufweisen, sind dem BSI bekannt und werden derzeit analysiert", wurde eine BSI-Sprecherin von der "Bild"-Zeitung zitiert.

Tags zuvor hatten das FBI, das US-Heimatschutzministerium und das Nationale Zentrum für Cybersicherheit Großbritanniens vor einer Cyber-Kampagne durch Angreifer gewarnt, die nach deren Erkenntnissen vom russischen Staat finanziert werden. Als Angriffsziele wurde vor allem Netzwerktechnik bei Behörden und Unternehmen, aber auch in kritischer Infrastruktur und bei Anbietern von Internet-Zugängen ausgemacht. Russische Hacker hätten weltweit in großem Stil Netzwerk-Infrastrukturen infiltriert, hieß es.

In Deutschland wurde auch das Cyber-Abwehrzentrum, das die Bekämpfung von Cyber-Spionage, Cyber-Ausspähung, Cyber-Terrorismus und Cyber-Crime zusammenführt, alarmiert. "Das BSI hat betroffene Institutionen informiert und über das Cyber-Abwehrzentrum geeignete Abwehrmaßnahmen eingeleitet", sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums zu "Bild".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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