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Bahn: Zwei Tote und mehrere Verletzte bei Zugunglück in Italien

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Zwei Tote und mehrere Verletzte bei Zugunglück in Italien

24.05.2018, 20:44 Uhr | dpa

Bahn: Zwei Tote und mehrere Verletzte bei Zugunglück in Italien. In der Nähe von Turin ist an einem Bahnübergang ein Regionalzug mit einem Sattelschlepper zusammengestoßen.

In der Nähe von Turin ist an einem Bahnübergang ein Regionalzug mit einem Sattelschlepper zusammengestoßen. Der Triebwagen und zwei Waggons entgleisten. Foto: Antonio Calanni. (Quelle: dpa)

Rom (dpa) - Bei einem Zugunglück in Italien sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 20 Leute wurden bei dem Unfall nahe Turin in der Nacht zu Donnerstag verletzt, berichteten italienische Medien unter Berufung auf die Behörden. Drei von ihnen befinden sich demnach in ernstem Zustand.

Ein Regionalzug war an einem Bahnübergang in der Gemeinde Caluso mit einem Sattelschlepper zusammengestoßen, wie die Bahngesellschaft RFI mitteilte. Der Triebwagen und zwei Waggons entgleisten.

Der Lastwagen hatte demnach eine Schranke durchbrochen und stand auf dem Übergang. Der Lokführer war auf der Stelle tot. Einer der schwer verletzten Passagiere starb auf dem Weg ins Krankenhaus.

Medienberichten zufolge handelte es sich bei dem Lastwagen um einen  Schwertransporter aus Litauen, der von drei Begleitfahrzeugen eskortiert worden sei. Der Fahrer des Sattelschleppers konnte vor dem Zusammenstoß aus dem Fahrzeug springen und sich retten. Gegen ihn wird ermittelt.

Die litauische Transportfirma macht nach einem Bericht der Agentur  BNS fehlerhafte Verkehrssignale am Bahnübergang für den Zusammenstoß verantwortlich. Demnach stand der Lastwagen bereits auf den Gleisen, als die Signalanlage losging und sich die Schranken senkten. 

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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