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Pakistan wählt ein neues Parlament: Sorge um die Demokratie

Von dpa
Aktualisiert am 24.07.2018Lesedauer: 2 Min.
Der Wahlkampf war geprägt von Gewalt und Einschüchterungen gegen Parteiaktivisten und Medien.
Der Wahlkampf war geprägt von Gewalt und Einschüchterungen gegen Parteiaktivisten und Medien. (Quelle: Shakil Adil/AP./dpa)
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Islamabad (dpa) - Mehr als hundert Millionen Pakistaner sind am Mittwoch aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Mit dem Urnengang soll die Demokratie gestärkt werden.

Es ist das zweite Mal in der Geschichte des Landes, dass eine zivile Regierung nach einer vollen Amtszeit die Geschäfte durch demokratische Wahlen an eine weitere zivile Regierung übergibt. Der Wahlkampf aber war geprägt von Gewalt und Einschüchterungen gegen Parteiaktivisten und Medien. Der Vorwurf, die Armee versuche die Wahl zu beeinflussen, ist weit verbreitet.

Vor allem die Regierungspartei von Nawaz Sharif, die Pakistanische Muslim-Liga (PML-N), beklagte eine gezielte Kampagne gegen sie durch das Militär mit angeblicher Unterstützung durch die Justiz. Mehrere hochrangige Parteimitglieder wurden von der Wahl ausgeschlossen oder der Korruption beschuldigt. Parteigründer Nawaz Sharif, der als einer der mächtigsten Politiker des Landes gilt, wurde drei Wochen vor der Wahl wegen Korruption zu zehn Jahren Freiheitsstrafe verurteilt und sitzt nun in Haft.

Das Militär bestreitet eine Einmischung. Die pakistanische Menschenrechtskommission teilte mit, sie sei "zutiefst besorgt über die unverhohlenen, aggressiven und ungenierten Versuche, das Ergebnis der anstehenden Wahlen zu manipulieren".

Der eigentliche Wettbewerb wird zwischen der PML-N und der Tehreek-e Insaf (PTI) des ehemaligen Kricket-Stars, Imran Khan, ausgetragen. Die PTI konnte bis zur Verhaftung Sharifs in repräsentativen Umfragen aufholen und liegt nur noch knapp hinter der PML-N. Während seiner Zeit als Kricketspieler galt Khan wegen nachgesagter Affären als Playboy. Als Politiker fährt er einen konservativen Kurs.

Der Wahlkampf war zudem von Gewalt überschattet. Mehr als 180 Menschen kamen bei Anschlägen auf Wahlveranstaltungen ums Leben. 450.000 Polizisten und rund 370.000 Soldaten werden mehr als 85.000 Stimmlokale schützen.

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