• Home
  • Politik
  • Ausland
  • Regierung: Pakistans neuer Premier Imran Khan legt Amtseid ab


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextKlima-Protest in Hamburg eskaliertSymbolbild für einen TextStartrainer kündigt Karriereende anSymbolbild für einen TextFrüherer Deutsche-Bank-Chef ist totSymbolbild für einen TextMerz kritisiert ARD und ZDFLive: Darmstadt will Aufstiegsplatz Symbolbild für einen TextLotto: aktuelle GewinnzahlenSymbolbild für einen TextTaliban gehen gegen Frauenprotest vorSymbolbild für einen TextModeratorin liebt "Bachelorette"-SiegerSymbolbild für einen TextLeichtdrachen stürzt ab – zwei ToteSymbolbild für einen TextAngelina Jolie weint fast wegen TochterSymbolbild für einen TextWaldbrand in Hessen – Sechs VerletzteSymbolbild für einen Watson TeaserGriechenland: Einschränkung für ReisendeSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Pakistans neuer Premier Imran Khan legt Amtseid ab

Von dpa
Aktualisiert am 18.08.2018Lesedauer: 2 Min.
Imran Khan, hier Ende Juli in Islamabad, ist neuer Premierminister in Pakistan.
Imran Khan, hier Ende Juli in Islamabad, ist neuer Premierminister in Pakistan. (Quelle: Tehreek-e-Insaf./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Islamabad (dpa) - In einer direkt vom Fernsehen übertragenen Zeremonie hat der ehemalige Kricketstar Imran Khan seinen Amtseid als Premierminister Pakistans abgelegt. An der Veranstaltung im Präsidentenpalast in Islamabad nahmen zahlreiche Politiker, Militärfunktionäre, Diplomaten sowie Sportler teil.

Bundeskanzlerin Angela Merkel wünschte Khan in einem Gratulationsschreiben "eine sichere Hand und viel Erfolg". "Mit Ihrem Amtsantritt verbinde ich die Hoffnung, dass Ihre Bereitschaft zum friedlichen Dialog mit den Nachbarländern Früchte tragen und Pakistan einen Beitrag zur weiteren Stabilisierung der Region leisten wird", erklärte sie, ohne das Nachbarland Afghanistan zu nennen. Deutschland werde Pakistan bei der Wirtschaftsentwicklung, gegen den Terrorismus und bei der Festigung demokratischer Strukturen zur Seite stehen.

Khan war am Freitag vom Parlament zum Regierungschef gewählt worden. Der 65-Jährige setzte sich mit 176 zu 96 Stimmen gegen einen Rivalen von der Partei des ehemaligen Premiers Nawaz Sharif (PML-N) durch. Seine Wahl markiert eine politische Zeitenwende.

Khan verspricht den Pakistanern einen "islamischen Wohlfahrtsstaat" und die Bekämpfung der Korruption. Er will Arbeitsplätze schaffen und den Bildungssektor modernisieren. 42 Prozent der Pakistaner sind Analphabeten, fast ein Drittel lebt unterhalb der nationalen Armutsgrenze.

Khans "Bewegung für Gerechtigkeit" (Tehreek-e Insaaf/PTI) wird eine Koalition von rund einem Dutzend kleinerer Parteien anführen, die alle enge Verbindungen zur mächtigen Armee des Landes haben sollen.

In der 71-jährigen Geschichte der südasiatischen Atommacht wechselten sich bisher die zwei Polit-Dynastien der Sharifs von der PML-N und der Bhuttos von der PPP ab, sofern sie nicht vom Militär von der Macht geputscht wurden. Der Weg Khans an die Regierungsspitze war von Vorwürfen überschattet, das Militär habe zugunsten der PTI eingegriffen. Das Militär bestreitet dies.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Taliban lösen Frauenprotest mit Warnschüssen auf
Von Nora Schiemann, Iliza Farukshina
AfghanistanAngela MerkelDeutschlandPakistanTerrorismus
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website