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Brasiliens Präsident Bolsonaro ins Krankenhaus eingeliefert

Im Bad ausgerutscht  

Brasiliens Präsident Bolsonaro ins Krankenhaus eingeliefert

24.12.2019, 06:56 Uhr | AFP, dpa, nhr

Brasiliens Präsident Bolsonaro ins Krankenhaus eingeliefert. Jair Bolsonaro: Immer wieder wird der Gesundheitszustand des brasilianischen Präsidenten zum Thema. Nun ist er gestürzt und musste sich im Krankenhaus einem CT unterziehen.  (Quelle: AP/dpa)

Jair Bolsonaro: Immer wieder wird der Gesundheitszustand des brasilianischen Präsidenten zum Thema. Nun ist er gestürzt und musste sich im Krankenhaus einem CT unterziehen. (Quelle: AP/dpa)

Sein Gesundheitszustand ist immer wieder Thema: Diesmal wurde Jair Bolsonaro nach einem Sturz in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort wird sein Zustand nun beobachtet. 

Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro ist laut Medienberichten nach einem häuslichen Unfall ins Krankenhaus eingeliefert worden. Der 64-Jährige sei im Badezimmer des Präsidentenpalastes in Brasília ausgerutscht und gestürzt. Dabei habe er sich den Kopf angeschlagen. Zunächst habe das medizinische Personal den Präsidenten vor Ort versorgt, anschließend sei er in das Hospital der Streitkräfte gebracht worden. Bolsonaro sei im Krankenhaus einer Computertomographie des Kopfes unterzogen worden, bei der keine Gehirnschäden festgestellt worden seien.

Der Staatschef solle sechs bis zwölf Stunden im Krankenhaus bleiben, um beobachtet zu werden, hieß es laut "G1" weiter in der Mitteilung. Außerdem soll er sich schonen. Das Präsidentenamt reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage der Nachrichtenagentur AFP zu dem Bericht.

Bolsonaro hatte sein Amt am 1. Januar 2019 angetreten. Sein Gesundheitszustand ist immer wieder ein Thema. Im Wahlkampf war der rechtsextreme Politiker niedergestochen worden. Seitdem musste er mehrmals operiert werden. Mitte Dezember teilte der Präsident mit, dass er wegen des Verdachts auf Hautkrebs untersucht worden sei. Zu den Ergebnissen dieser Untersuchung äußerten sich Bolsonaro sowie die Regierung aber seither nicht.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen AFP, dpa

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