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Sch├╝sse vor Wei├čem Haus: Trump unterbricht konferenz

Von dpa
Aktualisiert am 11.08.2020Lesedauer: 2 Min.
Die Polizei sichert die Zufahrtswege zum Wei├čen Haus ab.
Die Polizei sichert die Zufahrtswege zum Wei├čen Haus ab. (Quelle: Patrick Semansky/AP/dpa./dpa)
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Washington (dpa) - US-Pr├Ąsident Donald Trump hat nach Sch├╝ssen vor dem Wei├čen Haus eine Pressekonferenz kurzzeitig unterbrechen m├╝ssen.

Vor laufenden Kameras wurde er wenige Minuten nach Beginn des Briefings in seinem Amtssitz am sp├Ąten Montagnachmittag (Ortszeit) aus dem Raum gef├╝hrt - kehrte aber schon kurz darauf wohlbehalten zur├╝ck. Die genauen Hintergr├╝nde des Vorfalls blieben auch am Dienstag zun├Ąchst weiter unklar.

Der Secret Service teilte in der Nacht zum Dienstag mit, einer seiner Mitarbeiter habe auf einen 51-j├Ąhrigen Mann geschossen. Dieser habe behauptet, eine Waffe zu haben, sei danach "aggressiv" auf den Beamten zugerannt und habe mit einem Gegenstand in der Hand eine beim Schie├čen ├╝bliche Position eingenommen. Die Stellungnahme lie├č offen, ob der Mann tats├Ąchlich eine Waffe hatte. Ein f├╝hrender Beamter des Secret Service lie├č Fragen von Reportern dazu am Abend ebenfalls unbeantwortet.

Der Sender CNN berichtete unter Berufung auf Ermittler-Kreise, dass der Verd├Ąchtige unbewaffnet gewesen sei. Der am Oberk├Ârper getroffene Mann und der Sicherheitsbeamte wurden in Krankenh├Ąuser gebracht. Zu ihrem Zustand und zum m├Âglichen Motiv des Mannes gab es zun├Ąchst keine Angaben.

Der Zwischenfall ereignete sich an einem Kontrollposten in unmittelbarer N├Ąhe des Eisenhower-B├╝rogeb├Ąudes, das zum Komplex des Wei├čen Hauses geh├Ârt und westlich der Regierungszentrale liegt. Der Secret Service, der unter anderem f├╝r den Schutz des Pr├Ąsidenten zust├Ąndig ist, k├╝ndigte eine interne ├ťberpr├╝fung zu dem Vorfall an. Auch die Polizei hat nach eigenen Angaben Ermittlungen aufgenommen.

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Der 51-J├Ąhrige sei nicht in den Komplex rund um das Wei├če Haus eingedrungen und keine der gesch├╝tzten Personen sei in Gefahr gewesen, betonte der Secret Service.

Trump sprach am Podium gerade seit wenigen Minuten vor Reportern, als er von einem Sicherheitsbeamten unterbrochen wurde. Dieser wies ihn an, mitzukommen. "Oh", sagte Trump, schaute noch einmal in den Presseraum und sagte kaum h├Ârbar: "Entschuldigung." Dann ging er ruhig aus dem Zimmer.

Trump f├╝hrte die Begegnung mit Journalisten kurze Zeit sp├Ąter fort. "Sie waren ├╝berrascht, ich war ├╝berrascht, und ich denke auch, dass das ziemlich ungew├Âhnlich war", sagte Trump weiter. Journalisten wollten wissen, ob er in den Bunker unter dem Wei├čen Haus gebracht wurde. Trump sagte, Sicherheitsleute h├Ątten ihn lediglich zur├╝ck in sein B├╝ro gebracht, bis die Lage nach knapp zehn Minuten bereinigt gewesen sei. Ein Journalist fragte Trump, ob die "Bedrohung" ihm gegolten habe. Das wisse man noch nicht, antwortete der Pr├Ąsident.

"Die Welt ist immer schon ein gef├Ąhrlicher Ort gewesen", sagte Trump. Er lobte den Secret Service, dessen Arbeit fantastisch sei. Er f├╝hle sich sehr sicher und habe keine Sekunde daran gedacht, nicht wieder in den Presseraum zur├╝ckzukommen. "Sehe ich aufgew├╝hlt aus?", fragte er rhetorisch nach einer entsprechenden Frage eines Medienvertreters.

Auch noch eine Stunde nach dem Vorfall war das Wei├če Haus weitr├Ąumig abgeriegelt, wie ein dpa-Reporter in Washington berichtete. Dutzende Wagen versperrten die Zugangswege zum Amtssitz des US-Pr├Ąsidenten. Auch auf dem Dach des Hauses bezogen Uniformierte Stellung. TV-Bilder von der Nordost-Ecke des Wei├čen Hauses zeigten ebenfalls viele Polizisten und Einsatzkr├Ąfte.

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