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Schwere Krawalle bei Corona-Protesten in BrĂŒssel

Von dpa
23.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Proteste in BrĂŒssel: Demonstranten stehen bei ZusammenstĂ¶ĂŸen mit der Polizei inmitten von TrĂ€nengas.
Proteste in BrĂŒssel: Demonstranten stehen bei ZusammenstĂ¶ĂŸen mit der Polizei inmitten von TrĂ€nengas. (Quelle: Hatim Kaghat/dpa-bilder)
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Zehntausende Menschen haben in BrĂŒssel gegen die Corona-Auflagen demonstriert, die Proteste schlugen teilweise in Gewalt um. Demonstranten warfen brennende MĂŒlltonnen und Metallgitter auf Polizisten.

Bei einer Corona-Demonstration in der belgischen Hauptstadt kam es am Samstag teils zu schweren Ausschreitungen: Rund 50.000 Menschen versammelten sich in der BrĂŒsseler Innenstadt, wie eine Sprecherin der Polizei der Deutschen Presse-Agentur bestĂ€tigte. Insgesamt seien mindestens 70 Personen festgenommen worden, unter anderem wegen SachbeschĂ€digung oder MitfĂŒhrung gefĂ€hrlicher oder illegaler GegenstĂ€nde, hieß es in einer Polizeimitteilung. Drei Polizisten und 12 Demonstranten wurden demnach mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, niemand sei in Lebensgefahr.

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Die Demonstranten marschierten vom Nordbahnhof ins europĂ€ische Viertel, wo teils Krawalle ausbrachen, wie die Nachrichtenagentur Belga und andere Medien berichteten. Demnach warfen Demonstranten GegenstĂ€nde auf Polizisten und beschĂ€digten GebĂ€ude. Die Polizei habe TrĂ€nengas und Wasserwerfer eingesetzt, um die Beteiligten wegzudrĂ€ngen. Auf Videos waren eingeschlagene Fensterscheiben des GebĂ€udes des EuropĂ€ischen AuswĂ€rtigen Dienstes zu sehen. Ab 15 Uhr wurde die Demonstration nach Angaben der Polizei aufgelöst. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell bedankte sich in einem Tweet bei der BrĂŒsseler Polizei und verurteilte die "sinnlose Zerstörung" bei der Demonstration.

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Laut einem Belga-Bericht hielten die Demonstranten Fahnen aus verschiedenen LĂ€ndern wie Deutschland, Frankreich und Polen, viele trugen keine Masken. Auf Schildern standen den Angaben zufolge Parolen gegen die Corona-Impfung und Aufrufe, Kinder zu "schĂŒtzen". Die Demonstration wurde laut Belga von verschiedenen europĂ€ischen Gruppen organisiert.

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