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Erneut kein Sieger bei PrÀsidentenwahl in Italien

Von dpa
Aktualisiert am 27.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Im italienischen Parlament werden die Stimmzettel ausgezÀhlt.
Im italienischen Parlament werden die Stimmzettel ausgezÀhlt. (Quelle: Remo Casilli/Pool Reuters/AP/dpa./dpa)
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Rom (dpa) - Die italienischen Parlamentarier und Regionen-Vertreter haben auch am vierten Tag der Wahl zum neuen StaatsprÀsidenten keinen Sieger gefunden.

Obwohl am Donnerstag erstmals nicht mehr die Zweidrittel- sondern nur noch die absolute Mehrheit der insgesamt 1009 Stimmen nötig gewesen wĂ€re, kam niemand auf mindestens 505 Stimmen. Damit geht es am Freitag in den nĂ€chsten Wahlgang auf der Suche nach einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin fĂŒr Amtsinhaber Sergio Mattarella.

Die Lager von Mitte-Rechts und Mitte-Links verhandelten am vierten Abstimmungstag weiter intensiv ĂŒber mögliche Kandidaten. Dabei schienen sich die politischen Gegner nach wie vor nicht entscheidend anzunĂ€hern. Die rechten Parteien riefen ihre Wahlleute auf, sich zu enthalten - am Ende warfen 441 Delegierte keine Stimmkarten ein.

Die Mitte-Links-Gruppe gab dagegen weiße Stimmkarten ab (261). Die meisten Stimmen bekam wie schon am Mittwoch Mattarella (166), dabei hatte der Sizilianer eine zweite Amtszeit bereits ausgeschlossen. Die Regierungsparteien - das sind fast alle großen von der rechten Lega bis zu den Sozialdemokraten - wollen vermeiden, dass die Regierung an dem Gefeilsche und einer möglichen Kampfabstimmung zerbricht.

Unterdessen wĂ€chst in Rom der Ärger darĂŒber, dass sich die Wahl so lange hinzieht - auch bei jenen, die selbst wĂ€hlen. "Mir tut das fĂŒr das Land leid", sagte die erfahrene Senatorin Emma Bonino. Ihr Kollege Matteo Renzi, der frĂŒhere MinisterprĂ€sident, kritisierte das taktische Verhalten der Parteien: "Dieser Kinderkram muss aufhören."

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