• Home
  • Politik
  • Ausland
  • Terrorwelle: Israel sucht palĂ€stinensische AttentĂ€ter nach Anschlag


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextAir Force One landet in MĂŒnchenSymbolbild fĂŒr ein VideoSo sieht es im G7-Luxushotel ausSymbolbild fĂŒr einen TextNeue Doppelspitze der Linken gewĂ€hltSymbolbild fĂŒr ein VideoHinteregger mit neuem GeschĂ€ftszweigSymbolbild fĂŒr einen TextIran zu neuen Atomverhandlungen bereitSymbolbild fĂŒr einen TextBiontech meldet: Omikron-Impfstoff wirktSymbolbild fĂŒr einen TextFußballstar ĂŒberrascht mit Wechsel Symbolbild fĂŒr einen TextSylt: Party-Zonen fĂŒr 9-Euro-Touristen?Symbolbild fĂŒr einen TextScholz fehlt auf Söders G7-FotoSymbolbild fĂŒr einen TextDeutsche beim Wandern verunglĂŒcktSymbolbild fĂŒr einen TextDeutscher Olympiasieger holt WM-BronzeSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserAzubi kĂ€mpft in Armut ums ÜberlebenSymbolbild fĂŒr einen TextPer Zug durch Deutschland - jetzt spielen

Israel sucht palÀstinensische AttentÀter nach Anschlag

Von dpa
Aktualisiert am 06.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Trauernde nehmen an der Beerdigung von zwei der Opfer teil, die am Vorabend bei dem Anschlag unweit von Tel Aviv getötet wurden.
Trauernde nehmen an der Beerdigung von zwei der Opfer teil, die am Vorabend bei dem Anschlag unweit von Tel Aviv getötet wurden. (Quelle: Ilia Yefimovich/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Tel Aviv (dpa) - Israels SicherheitskrĂ€fte suchen nach einem tödlichen Anschlag östlich von Tel Aviv nach den mutmaßlichen AttentĂ€tern - zwei PalĂ€stinensern aus dem besetzten Westjordanland.

Die beiden stammten aus der NĂ€he von Dschenin und seien 19 und 20 Jahre alt, teilte die Polizei am frĂŒhen Freitagmorgen mit. Die beiden gelten demnach als HaupttĂ€ter bei dem Angriff mit drei Toten in der strengreligiösen Ortschaft Elad.

Laut Medienberichten befĂŒrchtet die Polizei, dass die beiden noch in Israel sind und einen weiteren Anschlag planen. Die SicherheitskrĂ€fte gingen nach eigenen Angaben zunĂ€chst davon aus, dass am Donnerstagabend ein TĂ€ter geschossen und der andere Passanten mit einer Axt angegriffen hatte. Medien berichteten am Freitag lediglich von Messern und Äxten als Waffen. Laut eines Rettungsdienstes gab es zudem vier Verletzte.

PalĂ€stinenserprĂ€sident Mahmud Abbas verurteilte den Anschlag, wie die palĂ€stinensische Nachrichtenagentur Wafa berichtete. "Die Tötung von palĂ€stinensischen und israelischen Zivilisten fĂŒhrt nur zu einer weiteren Verschlechterung der Situation, wĂ€hrend wir alle uns darum bemĂŒhen, StabilitĂ€t zu erreichen und Eskalation zu verhindern", sagte er demnach. Auch das AuswĂ€rtige Amt in Berlin, US-Außenminister Antony Blinken und die Vereinten Nationen verurteilten die Bluttat.

Mit dem neuen Anschlag wurden bei einer Terrorwelle in Israel seit Ende MĂ€rz 17 Menschen getötet. Bei zwei AnschlĂ€gen waren die TĂ€ter israelische Araber, UnterstĂŒtzer der Terrororganisation Islamischer Staat (IS). Zwei weitere AnschlĂ€ge wurden von PalĂ€stinensern aus dem Westjordanland verĂŒbt.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Schwarzer Schimmel in der Dusche: So werden Sie ihn los
Schwarzer Schimmel: Vor allem in Ecken siedelt sich der Pilz schnell an.


Ein Sprecher der islamistischen PalĂ€stinenserorganisation Hamas im Gazastreifen sagte am Donnerstagabend, bei dem neuen Anschlag handele es sich um eine Reaktion auf Israels "StĂŒrmung" des Tempelbergs in Jerusalem. Zuvor hatte die Hamas bereits vor "Konsequenzen" gewarnt, sollten Israelis am Donnerstag wieder den Tempelberg besuchen. Die Polizei erlaubte es am israelischen UnabhĂ€ngigkeitstag jĂŒdischen Israelis, die heilige StĂ€tte zu besuchen. Dabei kam es erneut zu Konfrontationen zwischen PalĂ€stinensern und israelischen SicherheitskrĂ€ften.

Der Tempelberg (Al-Haram al-Scharif) mit dem Felsendom und der Al-Aksa-Moschee ist die drittheiligste StĂ€tte im Islam. Sie ist aber auch Juden heilig, weil dort frĂŒher zwei jĂŒdische Tempel standen. Der Tempelberg steht unter muslimischer Verwaltung, wĂ€hrend Israel fĂŒr die Sicherheit zustĂ€ndig ist. Laut einer Vereinbarung mit den muslimischen Behörden dĂŒrfen Juden die Anlage besuchen, dort aber nicht beten. Dagegen gibt es jedoch immer wieder VerstĂ¶ĂŸe. Die PalĂ€stinenser werfen Israel vor, es wolle seine Kontrolle der heiligen StĂ€tte ausweiten. Israel hat jedoch betont, man sei dem Status quo verpflichtet.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
  • Camilla Kohrs
Von Camilla Kohrs
IsraelPolizeiTel Aviv
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website