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Bericht: Ukrainer m├╝ssen f├╝r russische Soldaten Blut spenden

Von t-online, joh

Aktualisiert am 29.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Blutspende in der Ukraine (Symbolbild): Um Blut f├╝r russische Soldaten zu haben, m├╝ssen Ukrainer offenbar auf der Krim spenden.
Blutspende in der Ukraine (Symbolbild): Damit es Blut f├╝r russische Soldaten gibt, m├╝ssen Ukrainer offenbar auf der Krim spenden. (Quelle: NurPhoto/imago-images-bilder)
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Seit Beginn des Krieges sind wom├Âglich Tausende Menschen get├Âtet worden. Die russischen Truppen lassen Verwundete auch auf der Krim behandeln. Dort fehlt allerdings Blut.

Sowohl russische als auch ukrainische Truppen melden seit Beginn des Krieges Verluste. Viele verletzte Soldaten m├╝ssen behandelt werden. Nun meldet das Nachrichtenportal "20 Min", dass Ukrainer auf der Krim offenbar gezwungen werden, f├╝r russische Soldaten Blut zu spenden. Dar├╝ber hatte die ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Lyudmila Denisowa via Telegram informiert. "Ich erhalte st├Ąndig Informationen ├╝ber eine gro├če Anzahl verwundeter russischer Soldaten in den Krankenh├Ąusern der besetzten Halbinsel", schrieb Denisowa.

Sie erkl├Ąrte, dass f├╝r die Spende keine Dokumente ├╝berpr├╝ft w├╝rden und keine Untersuchung erfolge. Wer sich weigere, dem drohe Jobverlust.

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Krankenhaus in Simferopol massiv ├╝berlastet

Die Halbinsel Krim ist von Russland im Jahr 2014 besetzt worden. Um die verletzten Streitkr├Ąfte zu versorgen, fehle es an Spenderblut. In Simferopol, der Hauptstadt der Krim, laufe derzeit eine gro├če Spendenaktion. Der Leiter des Krankenhauses in Simferopol soll per Sonderanweisung dazu aufgerufen haben, dass die Blutbest├Ąnde stark ausgebaut werden m├╝ssen. Au├čerdem solle die kostenlose medizinische Versorgung f├╝r die Bev├Âlkerung vor├╝bergehend eingestellt werden. Das Krankenhaus sei massiv ├╝berf├╝llt.

Wenn Russland Ukrainer tats├Ąchlich zwingt, Blut f├╝r verwundete Soldaten zu spenden, verstie├če das gegen die Genfer Konvention. Bei dieser Konvention handelt es sich um zwischenstaatliche Abkommen, die den humanit├Ąren Umgang mit nicht am Krieg oder an Kampfhandlungen Beteiligten regeln.

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