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Russische Soldaten sollen AKW-Mitarbeiter zu Tode gefoltert haben

Von t-online, mk

Aktualisiert am 04.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Russische Soldaten am Atomkraftwerk Saporischschja: "Wir werden die Gräueltaten der Besatzer und ihrer Kollaborateure niemals vergessen!"
Russische Soldaten am Atomkraftwerk Saporischschja: "Wir werden die Gräueltaten der Besatzer und ihrer Kollaborateure niemals vergessen!" (Quelle: Konstantin Mihalchevskiy/imago-images-bilder)
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In der Ukraine hält die russische Armee das Atomkraftwerk Saporischschja besetzt. Dort sollen sich jetzt grausame Szenen abgespielt haben.

Russische Soldaten sollen einen Taucher des besetzten Atomkraftwerks Saporischschja im Süden der Ukraine zu Tode gefoltert haben. Das berichtet Dmytro Orlov, der Bürgermeister der nahegelegenen Stadt Energodar, auf Telegram. Demnach habe sich der "erfahrene und professionelle Taucher" Andriy Goncharuk geweigert, in ein Becken zu tauchen.

Daraufhin hätten die "Monster in Menschengestalt" Goncharuk brutal zusammengeschlagen. Goncharuk sei mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus in Energodar gebracht worden und zunächst ins Koma gefallen, so Bürgermeister Orlov. Am Sonntag sei der Mann seinen Verletzungen erlegen. "Unser tiefes Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen der Verstorbenen", schrieb Orlov auf Telegram. "Wir werden die Gräueltaten der Besatzer und ihrer Kollaborateure niemals vergessen oder verzeihen!"

Das Atomkraftwerk Saporischschja hat sechs Reaktorblöcke, ist damit das größte Atomkraftwerk Europas. Etwa ein Viertel des ukrainischen Stroms wird dort produziert. Die russische Armee hält die Anlage seit Anfang März besetzt, betrieben wird sie weiterhin vom ukrainischen Versorger Energoatom. Zuletzt war die Fernüberwachung der Reaktoren unterbrochen, nachdem russische Truppen die Mobilfunknetze abgeschaltet hatten, über die die Daten übermittelt werden.

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