• Home
  • Politik
  • Ausland
  • Internationale Politik
  • Trumps Sprecher Sean Spicer erklärt Handschlag-Panne


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextPutins Freund aus Hollywood im Donbass?Symbolbild für einen TextTrump wettert: "Eine Bananenrepublik"Symbolbild für einen TextDrosselt Norwegen die Stromexporte?Symbolbild für einen TextFaeser bereut Sektglas-SzeneSymbolbild für einen TextDDR-Schauspieler ist totSymbolbild für einen TextMillionen-Deal für Johnny DeppSymbolbild für einen TextVermisster Festivalbesucher ist totSymbolbild für einen TextBecker-Tochter posiert im BadeanzugSymbolbild für einen TextFrau stirbt im Flieger nach FrankfurtSymbolbild für einen TextFC Bayern trauert um früheren PräsidentenSymbolbild für einen TextTödlicher Unfall auf Tagebau-AutobahnSymbolbild für einen Watson TeaserWhatsApp: Drastische Neuerung mit UpdateSymbolbild für einen TextDieses Städteaufbauspiel wird Sie fesseln

Trumps Sprecher erklärt Handschlag-Panne

Von dpa
Aktualisiert am 19.03.2017Lesedauer: 1 Min.
Kanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump bei ihrem Treffen im Oval Office im Weißen Haus.
Kanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump bei ihrem Treffen im Oval Office im Weißen Haus. (Quelle: ap-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der Sprecher des US-Präsidenten Donald Trump, Sean Spicer, hat eine Erklärung dafür, dass es beim Besuch der deutschen Kanzlerin Angela Merkel keinen erneuten Handschlag für die Fotografen gab. "Ich glaube nicht, dass er die Frage gehört hat", so Spicer zum Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

Bei Merkels erstem Besuch bei Trump hatte es im Oval Office kein nochmaliges Shake-Hands der beiden Politiker für die Kameras gegeben, obwohl Fotografen darum gebeten hatten. Als auch die Kanzlerin den Präsidenten nach einem Händedruck fragte, reagierte Trump zur erkennbaren Verwunderung Merkels nicht, sondern starrte geradeaus.

Die Szene hatte Trump viel Kritik und den Vorwurf eingebracht, er habe den Handschlag absichtlich verweigert. "Das war so peinlich, ich bin gestorben, als ich es gesehen habe", twitterte eine US-Journalistin.

Steilvorlage für Memes

Auf Twitter gab es rasch verschiedene Interpretationen der Begegnung, bei der sich keiner so richtig wohl zu fühlen schien. So betitelte "Harry Potter"-Autorin J.K. Rowling über ein Foto der Spitzenpolitiker, in dem Trump betreten zu Boden zu blicken scheint: "Mutti war gemein zu mir, und ich mag ihre Hand nicht mehr halten."

Andere User lieferten gar den Dialog zum Bild. Merkel zu Trump: "Hast du dein Zimmer aufgeräumt? Guck mich an, wenn ich mit dir rede."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Taiwan beginnt Manöver zur Abwehr eines möglichen Angriffs
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Dallas
Angela MerkelDonald TrumpUSA
Politik international


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website