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Pentagon plant den unbemannten Tod aus der Tiefe

Von t-online
26.07.2013Lesedauer: 1 Min.
So könnte die Hydra einmal aussehen
So könnte die Hydra einmal aussehen (Quelle: Bluefin Robotics)
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Unbemannte Flugzeuge sind längst kein Science-Fiction mehr, besonders das US-Militär setzt regelmäßig bewaffnete Drohnen ein, die vom Himmel aus Terroristen töten. Doch nun soll der Tod nicht nur von oben, sondern auch aus der Tiefe kommen. DARPA, die Forschungsbehörde des US-Verteidigungsministeriums, plant einen unbemannten Unterwasser-Drohnenträger.

Das sogenannte Hydra-Programm soll in der Lage sein die altbekannten Flug- aber auch Unterwasser-Drohnen unbemerkt in einem Einsatzgebiet zu starten.

Modularer Aufbau

Das System soll modular aufgebaut sein. Je nach Mission würde die Anzahl und Art der Drohnen variieren.


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Ob nun ein unbemanntes Flugzeug zur Aufklärung oder eine Unterwasser-Drohne zum Erspähen von Minen gebraucht wird - das Trägerschiff könnte alles an Bord haben, schreibt der amerikanische Nachrichtensender "NBC" auf seiner Internet-Seite.

Die Flug-Drohnen sollen in Kapseln transportiert werden und bei Aktivierung an die Wasseroberfläche treiben. Von dort aus starten sie dann zu Einsätzen.

Technologien müssen noch entwickelt werden

Das Projekt steckt noch in den Kinderschuhen. Zunächst müssten die einzelnen Komponenten erst noch entwickelt oder angepasst werden, bevor man ein Testmodell anfertigt, beschreibt die Pentagon-Forschungsbehörde den Entwicklungsprozess.

Auch über genaues Aussehen und Kosten ist noch nichts bekannt. Mehr Einzelheiten zu dem Projekt wird DARPA am 5. August in der John Hopkins Universität in der Nähe von Washington D.C. bekannt geben.

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