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So manipulierte Hillary Clinton die US-Vorwahlen

t-online, dpa, jmt

Aktualisiert am 02.11.2017Lesedauer: 2 Min.
Hillary Clinton im Gegenlicht: Ihrem Herausforder ließ sie kaum eine Chance.
Hillary Clinton im Gegenlicht: Ihrem Herausforder ließ sie kaum eine Chance. (Quelle: dpa-bilder)
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Schwere Vorwürfe gegen Hillary Clinton: Die demokratische Präsidentschaftskandidatin habe die Partei noch vor ihrer Nominierung finanziell unter ihre Kontrolle gebracht. Von "interner Korruption" ist die Rede.

Es ist nicht irgendwer, der Hillary Clinton beschuldigt, die Vorwahlphase durch finanzielle Abhängigkeitsverhältnisse manipuliert zu haben. Es ist die ehemalige Vorsitzende der US-Demokraten, Donna Brazile. Clintons Kampagne habe die Partei finanziell ausgesaugt, schreibt sie in einem Gastbeitrag für das Nachrichtenmagazin "politico". Die Vereinbarungen mit der Parteiführung habe es lange gegeben, bevor die interne Auswahlphase überhaupt gestartet sei.


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"Krebs gefunden. Aber ich werde den Patient nicht töten"

Sie habe sogar Gegenkandidat Bernie Sanders in einem Telefonat informiert: "Hallo , Senator", habe sie gesagt. "Ich habe den Krebs gefunden, aber ich werde den Patienten nicht umbringen." Sanders habe das stoisch aufgenommen. Sie selbst habe nach dem Telefonat vor Wut geweint.

Brazile beschreibt die Vorgänge im Detail: Der hoch verschuldete DNC, die nationale Organisation der Demokratischen Partei, sei auf Gelder der Clinton-Kampagne angewiesen gewesen, um überlebensfähig zu bleiben. Die Kampagne habe sich im Gegenzug zusichern lassen, dass Hillary Clinton die Finanzen, die Strategie und alles Geld kontrolliere, das die Partei im Zuge der Vorwahlkämpfe mobilisieren könne. Auch Personalentscheidungen für die Partei lagen bei der Clinton-Kampagne. So habe die ehemalige Außenministerin noch weit vor ihrer Nominierung die Partei übernommen.

Das habe nicht nur Bernie Sanders und seiner Kampagne geschadet – auch habe die Partei in den Bundesstaaten unter dem Finanzkarussell gelitten, das Clinton aufbaute. Geld, das für die Kampagne zu den tatsächlichen Präsidentschaftswahlen in den Bundesstaaten hätte verbleiben sollen, sei direkt der Clinton-Kampagne zugeflossen. Das sei nicht illegal gewesen, aber unethisch. "Das war kein krimineller Akt", schreibt Brazile. "Aber so wie ich es sah, kompromittierte es die Integrität der Partei."

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