Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomePolitikAuslandUSA

Donald Trumps Ex-Berater Flynn will bei Ermittlungen kooperieren


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextCDU-Mann legt sich mit Beamten anSymbolbild für einen TextDortmund: Panik auf WeihnachtsmarktSymbolbild für einen TextMbappé posiert mit Trump-FamilieSymbolbild für einen TextLauter Knall in Oberbayern – zwei ToteSymbolbild für einen TextNach 21 Jahren: Star verlässt RTL-SerieSymbolbild für einen TextIrans Trainer kritisiert Klinsmann scharfSymbolbild für einen TextDésirée Nick nackt hinter GlitzervorhangSymbolbild für einen TextBericht: Bayern-Star wollte KarriereendeSymbolbild für einen Text"Bauer sucht Frau"-Stars erneut ElternSymbolbild für einen TextHändler klagen über WeihnachtsgeschäftSymbolbild für einen TextPolizist kriegt Kopfnuss – Nase gebrochenSymbolbild für einen Watson TeaserRTL-Star meldet sich nach SchicksalsschlagSymbolbild für einen TextSpiel erweckt Elfenwelt zum Leben
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Donald Trumps Ex-Berater Flynn will bei Ermittlungen kooperieren

Von afp
Aktualisiert am 24.11.2017Lesedauer: 1 Min.
Ex-Sicherheitsberater von Donald Trump, Michael Flynn
Ex-Sicherheitsberater von Donald Trump, Michael Flynn (Quelle: Archiv/Carlos Barria/Reuters-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Laut Medienberichten will der ehemalige Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Michael Flynn bei den Ermittlungen zu möglichen Verbindungen von Trumps Wahlkampfteam nach Russland von Sonderermittler Robert Mueller kooperieren.

Flynns Anwälte hätten die Rechtsvertreter des Präsidenten darüber in Kenntnis gesetzt, dass sie nicht länger mit ihnen über Muellers Ermittlungen sprechen könnten, berichtete die "New York Times" am Donnerstag (Ortszeit).


NACHRICHTEN DES TAGES

Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
+3

Dies bedeute, dass Flynn mit dem Sonderermittler kooperiere oder eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit vorbereite, hieß es in dem Bericht. Flynns Anwälte hatten bislang ihre Informationen über Muellers Ermittlungen mit Trumps Anwaltsteam geteilt. "Diese Abmachung ist beendet", schrieb das Blatt.

Mueller ermittelt wegen illegaler Kontakte nach Russland

Mueller ermittelt wegen mutmaßlich illegaler Russland-Kontakte von Trumps Wahlkampfteam sowie wegen mutmaßlicher russischer Hackerangriffe zugunsten Trumps im vergangenen Jahr. Flynn war im Februar nach nur drei Wochen im Amt wegen dubioser Kontakte zum russischen Botschafter in Washington, Sergej Kisljak, zurückgetreten.

Im Zuge von Muellers Ermittlungen waren bereits Trumps früherer Wahlkampfleiter Paul Manafort und dessen Vertrauten Rick Gates unter Hausarrest gestellt worden. Ein früherer außenpolitischer Berater von Trumps Wahlkampfteam bekannte sich früherer Falschaussagen gegenüber dem FBI schuldig und kooperiert mit den Ermittlern.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Musk würde Trump-Gegner bei Wahlkampf unterstützen
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, New York
Donald TrumpNew York TimesRussland

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website