Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePolitikAuslandUSA

Trump-Anwalt Michael Cohen muss vor Gericht aussagen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextLidl: Drastische Änderung bei Produkten
Bayern-Star vor Transfer nach England?
Symbolbild für einen TextImmobilienriese stoppt Neubau komplettSymbolbild für einen TextKadyrow-Neffe vergewaltigt PropagandistinSymbolbild für einen TextOffiziell: Bayern verpflichtet TopstarSymbolbild für einen TextAutofahrer stirbt in stundenlangem StauSymbolbild für einen TextRTL verlängert mit Star-ModeratorSymbolbild für einen TextBayern-Star vor RückkehrSymbolbild für einen TextSchwuler Vorsitzender abgewähltSymbolbild für ein VideoSanitäter überrollen Frau und fahren wegSymbolbild für einen TextBanken verschärfen KreditbedingungenSymbolbild für einen Watson TeaserHeftige Vorwürfe an RTL wegen CordalisSymbolbild für einen TextJackpot - 500.000 Casino-Chips geschenkt
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Trump-Anwalt Michael Cohen muss vor Gericht aussagen

Von ap
14.04.2018Lesedauer: 2 Min.
Trumps Anwalt Michael Cohen: Er muss vor Gericht aussagen.
Trumps Anwalt Michael Cohen: Er muss vor Gericht aussagen. (Quelle: Frank Franklin/ap-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Donald Trumps Anwalt Michael Cohen wird am Montag zu seiner Tätigkeit als Anwalt verhört. Auch der Name Stormy Daniels könnte bei dem Gerichtstermin fallen – und nicht nur das.

Der persönliche Anwalt von US-Präsident Donald Trump muss am kommenden Montag vor Gericht aussagen. Michael Cohen solle im Zusammenhang mit einer jüngsten FBI-Razzia in seinem New Yorker Haus und seinem Büro dabei helfen, Fragen über seine Arbeit als Anwalt zu beantworten, ordnete eine Bundesrichterin am Freitag an. Dort könnte auch die Pornodarstellerin Stormy Daniels auftauchen, wie deren Anwalt Michael Avenatti sagte.

Kürzlich hatten FBI-Agenten bei einer Durchsuchung von Cohens Büro Dokumente beschlagnahmt. Die Razzia stand nach ersten Berichten der "New York Times" unter anderem im Zusammenhang mit Cohens Zahlung von 130 000 Dollar an Stormy Daniels, die nach eigenen Angaben 2006 eine Affäre mit Trump gehabt haben soll. Mit der kurz vor der Wahl 2016 getätigten Überweisung sollte angeblich ihr Stillschweigen in dieser Sache erkauft werden. Das Weiße Haus hat eine Affäre zwischen Trump und der Pornodarstellerin, die mit bürgerlichem Namen Stephanie Clifford heißt, bestritten.

Cliffords Anwalt Avenatti sagte, es sei sehr gut möglich, dass sie bei der Aussage vor Gericht erscheinen werde. "Die Wettervorhersage für Montag sieht sehr Stormy (deutsch: stürmisch) aus", schrieb er auf Twitter, nachdem er sich zuvor vor dem Gerichtsgebäude zu dem Fall geäußert hatte.

Vorwürfe gegen Cohen: Verschleierung und Betrug

Am Freitag gaben Staatsanwälte zudem bekannt, dass der Fokus der Ermittlungen gegen Cohen auf dessen "persönlichen Geschäften" liege. Zudem werde schon seit Monaten gegen Trumps Anwalt ermittelt. Der Staatsanwaltschaft zufolge geht es um mutmaßliche Verschleierung und mutmaßlichen Betrug. Agenten hätten zudem bereits mehrere E-Mail-Konten von Cohen durchforstet, nachdem zuvor ein entsprechender Durchsuchungsbefehl eingeholt worden sei, hieß es weiter.

Cohens Anwälte wollen erreichen, dass das Gericht die Staatsanwälte auffordert, eine Untersuchung des in Cohens Büro beschlagnahmten Materials vorübergehend zu stoppen. Sie berufen sich dabei auf das Anwaltsgeheimnis. Die Staatsanwaltschaft argumentierte indes, dass Cohen ohnehin kaum als Anwalt tätig gewesen sei. Er habe auch mehrere andere Geschäftsinteressen und Einkommensquellen. Seine Dokumente seien daher nicht tabu.

Präsident Trump hatte sich erbost über die FBI-Razzia im Fall Cohen gezeigt. Er hatte sie als "Schande" und "Angriff auf das Land" bezeichnet. Cohen hat ein Fehlverhalten bestritten.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • AP
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
USA erwägen auch militärisches Vorgehen gegen Iran
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington
Donald TrumpNew York TimesStormy Daniels

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website