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Donald Trump: Kleines Mädchen glaubt weiter an den Weihnachtsmann

Nach Telefonat mit Donald Trump  

Kleines Mädchen glaubt weiter an den Weihnachtsmann

26.12.2018, 08:52 Uhr | dpa

Donald Trump: Kleines Mädchen glaubt weiter an den Weihnachtsmann. Donald Trump: Der US-Präsident telefonierte aus Anlass des Weihnachtsfests mit Kindern. (Quelle: dpa/Jacquelyn Martin)

Donald Trump: Der US-Präsident telefonierte aus Anlass des Weihnachtsfests mit Kindern. (Quelle: Jacquelyn Martin/dpa)

Eigentlich wollte ein Mädchen in einem Telefonat mit Donald Trump den Standort von Santa Claus erfahren. Fast hätte der US-Präsident dabei allerdings den Glauben des Kindes erschüttert. 

Ein siebenjähriges Mädchen in den USA glaubt weiter an den Weihnachtsmann, auch wenn US-Präsident Donald Trump sie am Vortag in einem Telefonat leicht irritiert hatte. Journalisten hatten das Mädchen Collman Lloyd am Dienstag in Lexington im US-Staat South Carolina ausfindig gemacht und nach ihrem Gespräch mit Trump ausgefragt.

Ursprünglich war berichtet worden, der Präsident habe mit einem Jungen namens Colman telefoniert und diesen gefragt ob er noch an den Weihnachtsmann glaube, "denn mit sieben Jahren ist das an der Grenze, nicht wahr?"

"Yes, Sir"

Nach Medienberichten habe Collman dem Präsidenten bestätigt, dass sie an den Weihnachtsmann glaube. Von ihrem kurzen Gespräch berichtete sie der Heimatzeitung "Post and Courier", dass sie den Begriff "an der Grenze" (engl: marginal) nicht verstanden habe. Dennoch habe sie auch diesen Teil der Frage mit "Yes, Sir" beantwortet.

Sie hatte am Montag bei dem traditionellen Weihnachtsmann-Radar angerufen, um den aktuellen Standort des Weihnachtsmanns zu erfragen. Dabei sei sie von einem Wissenschaftler direkt zum Präsidenten durchgestellt worden, der sich zusammen mit First Lady Melania im Weißen Haus ebenfalls an der Aktion für Kinder beteiligte.

Santa Claus auf der Spur

Sie habe zwar nichts über den aktuellen Standort des Weihnachtsmannes erfahren, erzählte sie. Doch das Gespräch mit dem Präsidenten fand sie toll. "Es war wie 'Wow'. Ich war geschockt", schilderte Collman ihre Gefühle.


Den sogenannten Santa-Tracker gibt es seit Jahrzehnten. Mehr als 1.500 Freiwillige betrieben auch in diesem Jahr an Heiligabend den Dienst des Nordamerikanischen Luft- und Weltraum-Verteidigungskommandos (NORAD), mit dem der Flug von "Santa Claus" um die Welt auf Radarschirmen verfolgt wird. Traditionell hilft die jeweilige Präsidentenfamilie bei der Annahme der vielen Anrufe. Der Flug des mit Geschenken beladenen Schlittens kann auch online verfolgt werden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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