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München: #ausspekuliert-Demo – Tausende protestieren gegen steigende Mieten

#ausspekuliert in München  

Tausende demonstrieren für bezahlbare Wohnungen

15.09.2018, 22:37 Uhr | dpa

München: #ausspekuliert-Demo – Tausende protestieren gegen steigende Mieten. Teilnehmer einer Demonstration für bezahlbaren Wohnraum und gegen soziale Ausgrenzung unter dem Motto #ausspekuliert ziehen durch die Stadt: Ein Bündnis aus mehr als 90 Mietergemeinschaften, Gewerkschaften und Parteien hat zu der Kundgebung gegen die Entwicklungen auf dem Münchner Wohnungsmarkt aufgerufen. (Quelle: dpa/Felix Hörhager)

Teilnehmer einer Demonstration für bezahlbaren Wohnraum und gegen soziale Ausgrenzung unter dem Motto #ausspekuliert ziehen durch die Stadt: Ein Bündnis aus mehr als 90 Mietergemeinschaften, Gewerkschaften und Parteien hat zu der Kundgebung gegen die Entwicklungen auf dem Münchner Wohnungsmarkt aufgerufen. (Quelle: Felix Hörhager/dpa)

In München sind Tausende einem Bündnis von Mietergemeinschaften, Gewerkschaften und Parteien gefolgt und unter dem Motto #ausspekuliert auf die Straße gegangen, um gegen steigende Mieten zu protestieren.

Etwa 7000 Menschen sind in München gegen Luxussanierungen, steigende Mieten und für mehr bezahlbaren Wohnraum auf die Straße gegangen. Das teilte die Polizei am Samstag mit. Zu den Protesten unter dem Motto "#ausspekuliert" hatte ein Bündnis aus mehr als 90 Mietergemeinschaften, Gewerkschaften und Parteien aufgerufen.

Die Organisatoren hatten im Vorfeld bis zu 10 000 Menschen zur Auftaktkundgebung am Mariahilfplatz, zur Demo und zur Abschlussveranstaltung vor der Ludwig-Maximilians-Universität am Geschwister-Scholl-Platz erwartet.

In ihrem Aufruf fordern die Initiatoren rund einen Monat vor der bayerischen Landtagswahl Protest "gegen die zügellose Gier der Investoren, gegen Gesetze, die Steilvorlagen für Entmietung sind und dadurch Mieter zu Spekulationsobjekten machen". Investoren und Politiker seien für die "explodierenden Mieten" verantwortlich. Zahlreiche Menschen könnten sich München nicht mehr zum Wohnen und Leben leisten.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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