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NRW-Minister gegen Bevorzugung von Bootsfl├╝chtlingen

Von dpa
Aktualisiert am 20.01.2020Lesedauer: 1 Min.
Ein ├╝berf├╝lltes Fl├╝chtlingsboot vor der libyschen K├╝ste: Viele Menschen haben nicht die Wahl auf welchem Weg sie nach Europa kommen.
Ein ├╝berf├╝lltes Fl├╝chtlingsboot vor der libyschen K├╝ste: Viele Menschen haben nicht die Wahl auf welchem Weg sie nach Europa kommen. (Quelle: Rene Traut/imago-images-bilder)
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Der nordrhein-westf├Ąlische Integrationsminister Joachim Stamp fordert, Fl├╝chtlinge aus dem Mittelmeer nicht privilegiert zu behandeln. Dadurch bringen sich nur mehr Menschen in Gefahr, so der FDP-Politiker.

Der nordrhein-westf├Ąlische Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) hat sich einem Medienbericht zufolge gegen eine bevorzugte Aufnahme von Bootsfl├╝chtlingen ausgesprochen. "Wer Bootsfl├╝chtlinge bevorzugt aufnimmt, provoziert, dass sich noch mehr Menschen in Hoffnung auf ein besseres Leben auf die Lotterie um Leben und Tod im Mittelmeer einlassen", sagte Stamp dem "K├Âlner Stadt-Anzeiger".

Mehrere Kommunen in Nordrhein-Westfalen hatten in der Vergangenheit die Bereitschaft zur zus├Ątzlichen Aufnahme von Gefl├╝chteten aus dem Mittelmeer erkl├Ąrt und sich der Initiative "Seebr├╝cke ÔÇô Schafft sichere H├Ąfen" angeschlossen. Mit der im Sommer 2018 gegr├╝ndeten Initiative haben sich mittlerweile 120 deutsche St├Ądte, Gemeinde und Landkreise solidarisiert.

"Keine Privilegierung einzelner Gruppen"

"Wir bekennen uns klar und unmissverst├Ąndlich zu unserer humanit├Ąren Verantwortung bei der Aufnahme von Fl├╝chtlingen", sagte der NRW-Minister weiter. Es m├╝sse aber klar sein, "dass es in den Asylverfahren keine Privilegierung einzelner Gruppen geben kann".

Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums hatte in der Vergangenheit gesagt, Minister Horst Seehofer (CSU) begr├╝├če die Aufnahmebereitschaft zahlreicher Kommunen. Um deren Wunsch zu entsprechen, sei das Bundesamt f├╝r Migration und Fl├╝chtlinge (Bamf) seit Jahresbeginn angewiesen worden, den Bundesl├Ąndern aufnahmebereite Kommunen zu benennen, damit diese Schutzsuchende dorthin verteilen k├Ânnten.

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