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Mega-Krise in Kenia: Trägt Deutschland Mitverantwortung?


Herausforderung für Deutschland

Von Lisa Fritsch

Aktualisiert am 18.12.2022Lesedauer: 1 Min.
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Die subjektive Sicht des Autors auf das Thema. Niemand muss diese Meinung übernehmen, aber sie kann zum Nachdenken anregen.

Im kargen Osten Kenias leben viele Menschen in Hütten aus Ästen.
Im kargen Osten Kenias leben viele Menschen in Hütten aus Ästen. (Quelle: F. Harms)
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Ostafrika erlebt die schlimmste Dürre seit 40 Jahren. Was daraus folgt, analysieren Lisa Fritsch und Florian Harms im "Tagesanbruch"-Podcast.

Können Sie sich vorstellen, was es bedeutet, zu wenig Essen und kaum Wasser zu haben? Das sind gegenwärtig die Lebensumstände von Millionen Menschen im Osten Afrikas. Die Region erlebt die schlimmste Dürre seit 40 Jahren; der Klimawandel trocknet ihre Lebensgrundlage aus.

Warum die Menschen vor Ort trotz der Krise so viele Kinder bekommen, welche Mitverantwortung Deutschland daran trägt und wo es echte Hoffnungsschimmer gibt, berichtet t-online-Chefredakteur Florian Harms im Podcast "Tagesanbruch am Wochenende". Hören Sie hier hinein:

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Hier oder hier können Sie den Menschen in Kenia helfen.

Das ist die letzte Folge des "Tagesanbruch am Wochenende"-Podcasts in diesem Jahr. Die nächste Folge erscheint nach der Weihnachtspause am 13. Januar 2023 – wie gewohnt am Freitagnachmittag auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube und überall sonst, wo es Podcasts gibt. Am Samstag ist er in den "Tagesanbruch"-Newsletter eingebunden, den Sie hier abonnieren können. Den täglichen "Tagesanbruch" unter der Woche gibt es wieder ab dem 9. Januar.

Vergangene Woche haben wir mit einem Experten über die Krankenhausreform von Gesundheitsminister Lauterbach gesprochen. Die Folge können Sie hier auf Spotify anhören.

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Verwendete Quellen
  • Ton Stefan Rahmstorf: eigenes Interview
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