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Helene Fischer und andere Promis gegen Rechtsextremismus


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Helene Fischer und andere Promis gegen Rechtsextremismus

Von dpa
31.01.2024Lesedauer: 2 Min.
Helene FischerVergrĂ¶ĂŸern des BildesHelene Fischer fordert mehr Engagement fĂŒr die Demokratie. (Quelle: Monika Skolimowska/dpa/dpa-bilder)
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Seit Wochen demonstrieren zahlreiche Menschen gegen Rechtsextremismus. Jetzt beziehen Prominente wie Udo Lindenberg oder Florian Silbereisen Stellung.

Mehr als 30 Prominente aus Unterhaltung, Sport und Wirtschaft - darunter Helene Fischer und Florian Silbereisen - positionieren sich gegen Rechtsextremismus und rufen BundesbĂŒrger zum WĂ€hlen auf. "Bei den kommenden Wahlen, in Deutschland und in Europa, wird entschieden, in welchem Land wir zukĂŒnftig leben werden. Tut das Richtige, geht zur Wahl! FĂŒr die Demokratie und gegen die Extremisten", wird die SĂ€ngerin Fischer (39) fĂŒr die Titelgeschichte des Magazins "Stern" zitiert.

Silbereisen (42) sagte demnach: "Nichts, absolut nichts, rechtfertigt Menschenverachtung! Niemals! Wir mĂŒssen dafĂŒr sorgen, dass niemand Angst haben muss – egal, woran er glaubt, woher er kommt oder wen er liebt."

Zu den Prominenten gehören auch Udo Lindenberg, Collien Ulmen-Fernandes, Maite Kelly, Roland Kaiser, Mario Barth, Atze Schröder, Florian David Fitz und Michael "Bully" Herbig.

Helene Fischer gab noch zu Protokoll: "Diskriminierung, Rassismus, Hass und Gewalt vergiften unsere Gesellschaft. Ich will in einem offenen, toleranten und vielfĂ€ltigen Deutschland leben und wĂŒnsche mir eine bunte Zukunft fĂŒr unsere Kinder. Wir mĂŒssen unsere Werte und unsere Demokratie jetzt verteidigen und dĂŒrfen das Feld nicht den Antidemokraten ĂŒberlassen."

Lindenberg sagte: "Millionen Menschen haben klare Kante gezeigt, in den Straßen steigt das Fieber, und die Message an die Politik is" klar: Jetzt muss was passieren, kein Kuschelkurs mehr mit den Demokratiezerstörern der AfD, harte Grenzen nach rechts außen und keine faulen Kompromisse." Mario Barth sagte knapp: "Rassismus und Antisemitismus muss man bekĂ€mpfen. Das ist nicht zum Lachen."

Die Fußballnationalspielerin Alexandra Popp sagte dem "Stern": "Es ist ein tolles Signal, dass die schweigende Mehrheit in diesem Lande nicht lĂ€nger schweigt, sondern auf die Straße geht und Farbe bekennt. Auch ich möchte in einem weltoffenen und bunten Deutschland leben, in dem rechtsextremes Gedankengut keinen Platz hat."

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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