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Fotos von potenziellen Zielen? - Berichte: Attentäter Amri machte Selfie vor Merkels Wohnung

Fotos von potenziellen Zielen?  

Berichte: Attentäter Amri machte Selfie vor Merkels Wohnung

24.10.2019, 12:34 Uhr | dpa

Fotos von potenziellen Zielen? - Berichte: Attentäter Amri machte Selfie vor Merkels Wohnung. Eine Schneise der Verwüstung ist auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz zu sehen, nachdem der Attentäter Anis Amri mit einem Lastwagen über den Platz gerast war.

Eine Schneise der Verwüstung ist auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz zu sehen, nachdem der Attentäter Anis Amri mit einem Lastwagen über den Platz gerast war. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz hat nach einem Medienbericht die Wohnung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) fotografiert.

Auf einem Bild, veröffentlicht vom ARD-Magazin Kontraste und von rbb24-Recherche, sieht man Anis Amri vor dem Haus in Berlin posieren. Es handelt sich offensichtlich um ein Selfie. Das Bild von Ende Oktober 2016 sowie andere Fotos aus Berlin fanden die Ermittler demnach später auf dem Handy des Tunesiers.

Amri hatte am 19. Dezember 2016 einen Lastwagen gekapert, mit dem er über den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche raste. Er tötete zwölf Menschen. Nach der Tat floh er nach Italien, wo ihn die Polizei vier Tage später erschoss.

Ein anderes Foto zeigt Amri vor dem Berliner Dom. Die Ermittler des Bundeskriminalamts kommen in einem Vermerk aus dem April 2017, aus dem die Medien zitieren, zu dem Ergebnis, Amri könne den Dom als "als potenzielles Anschlagsziel in Betracht gezogen haben". Und sie sprechen in diesem Zusammenhang von "einer weiteren Örtlichkeit".

Ein Sprecher der Bundesanwaltschaft wollte den Bericht gegenüber der Deutschen Presse-Agentur nicht kommentieren.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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