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Kanzleramt: Moskau soll bei Ermittlungen in Mordfall helfen

Von dpa
06.12.2019Lesedauer: 1 Min.
Beamte der Spurensicherung sichern Spuren am Tatort: Der 40 Jahre alte Georgier war im August in einem Berliner Park erschossen worden.
Beamte der Spurensicherung sichern Spuren am Tatort: Der 40 Jahre alte Georgier war im August in einem Berliner Park erschossen worden. (Quelle: Christoph Soeder/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Nach dem mutma├člichen Auftragsmord an einem Georgier in Berlin hat Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) Russland aufgefordert, die Ermittlungen zu unterst├╝tzen.

"Die Ausweisungen sehen wir als sehr eindringliches Signal an die russische Seite, uns unverz├╝glich bei der Kl├Ąrung der Identit├Ąt und der Hintergr├╝nde zu der Person des mutma├člichen T├Ąters umfassend zu unterst├╝tzen", sagte er dem "Spiegel". "Vor dem Hintergrund der monatelang fehlenden Unterst├╝tzung habe ich absolut kein Verst├Ąndnis daf├╝r, dass Russland emp├Ârt ist oder sogar ├╝ber Gegenma├čnahmen nachdenkt."

Der 40 Jahre alte Georgier war im August in einem Berliner Park erschossen worden. Der mutma├čliche T├Ąter, ein 49-J├Ąhriger mit russischem Pass, wurde festgenommen und schweigt zu den Vorw├╝rfen. Wegen des Verdachts, dass staatliche Stellen in Russland oder in der Teilrepublik Tschetschenien den Mord in Auftrag gegeben hatten, ├╝bernahm mittlerweile die Bundesanwaltschaft den Fall. Die Bundesregierung wies zwei russische Diplomaten aus. Russland k├╝ndigte im Gegenzug eigene Schritte an. Seitdem halten sich beide Seiten ├╝ber ihr weiteres Vorgehen bedeckt.

Der Vorsitzende des Ausw├Ąrtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert R├Âttgen (CDU), bezeichnete die Ausweisungen als angemessen. Es gehe jetzt darum zu ermitteln, ob der Fall zum russischen Muster geh├Âre, ├╝bergelaufene Agenten und andere Staatsfeinde im Ausland umzubringen, sagte R├Âttgen dem "Spiegel".

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