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Landkreise fordern einheitliche Obergrenze f├╝r Feiern

Aktualisiert am 26.09.2020Lesedauer: 1 Min.
Hochzeitspaar in einer Kirche (Symbolfoto): "Wir sehen in Hamm, wozu eine rauschende Hochzeit mit 150 G├Ąsten f├╝hren kann."
Hochzeitspaar in einer Kirche (Symbolfoto): "Wir sehen in Hamm, wozu eine rauschende Hochzeit mit 150 G├Ąsten f├╝hren kann." (Quelle: /imago-images-bilder)
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Die Corona-Ma├čnahmen in Deutschland gleichen einem Flickenteppich. Um das zu ├Ąndern, wollen die Landkreise nun bei privaten Feiern eine einheitliche Regel. Und stellen Forderungen an Kanzlerin Merkel.

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie fordert der Deutsche Landkreistag eine bundesweite Obergrenze von weniger als 50 Menschen bei Privatfeiern. "Ab 50 Teilnehmern wird es logistisch extrem schwierig, die Kontakte nachzuverfolgen, wenn ein Covid-Positiver unter der Gesellschaft war", sagte Landkreistagspr├Ąsident Reinhard Sager der "Neuen Osnabr├╝cker Zeitung".

Reinhard Sager, Landkreistagspr├Ąsident, spricht sich f├╝r maximal 50 Personen bei privaten Festen aus.
Reinhard Sager, Landkreistagspr├Ąsident, spricht sich f├╝r maximal 50 Personen bei privaten Festen aus. (Quelle: /imago-images-bilder)

"Sehen, wozu eine rauschende Hochzeit f├╝hren kann"

Bislang gibt es keine einheitliche Teilnehmerbegrenzung f├╝r Privatfeiern, auf dem Treffen zwischen Bund und L├Ąndern kommende Woche m├╝sse diese aber kommen. "Wir sehen in Hamm, wozu eine rauschende Hochzeit mit 150 G├Ąsten f├╝hren kann", sagte Sager mit Blick auf eine Gro├čhochzeit in der NRW-Stadt.

Bundesweit alles einheitlich regeln will der CDU-Politiker dabei aber nicht. Der dezentrale Ansatz sei "ein Erfolgsmodell und muss beibehalten werden", sagte er. "Wenn wir den Menschen im d├╝nn besiedelten Mecklenburg-Vorpommern verbieten, in der ├ľffentlichkeit ein Bier zu trinken, weil in M├╝nchen alle Signale auf Rot stehen, w├╝rde das die Akzeptanz drastisch schw├Ąchen." Aus seiner Sicht spreche auch nichts dagegen, "in kaum von Corona betroffenen Kreisen Weihnachtsm├Ąrkte zu erlauben, wenn vern├╝nftige Hygienekonzepte vorliegen."

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