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Rund 380 rechtsextreme Fälle in deutschen Sicherheitsbehörden


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380 rechtsextreme Verdachtsfälle bei Sicherheitsbehörden

Von afp
Aktualisiert am 06.10.2020Lesedauer: 1 Min.
NRW: Im Bundesland NRW waren zuletzt mehrere rechtsextreme Strukturen bei der Polizei aufgedeckt worden.
NRW: Im Bundesland NRW waren zuletzt mehrere rechtsextreme Strukturen bei der Polizei aufgedeckt worden. (Quelle: Rupert Oberhäuser/imago-images-bilder)
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Meldungen über rechtsextremistische Strukturen in deutschen Sicherheitsbehörden mehren sich. Nun zeigt ein aktueller Bericht, wie viele Fälle bei Polizei und Militär seit 2017 verzeichnet wurden.

Von Anfang 2017 bis Ende März 2020 sind bei den Sicherheitsbehörden knapp 380 rechtsextreme Verdachtsfälle registriert worden, darunter 319 bei den Polizeien der Länder. Weitere 1.064 solcher Vorkommnisse meldete der Militärische Abschirmdienst (MAD), wie der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), Thomas Haldenwang, am Dienstag bei der Vorstellung des Lageberichts Rechtsextremismus sagte.

Neben den 319 Fällen aus den Ländern entfielen demnach 58 auf Bundesbehörden, zum größten Teil auf die Bundespolizei. Berücksichtigt wurden laut Haldenwang in dem Bericht alle Fälle, die Maßnahmen der Behörden nach sich gezogen haben. In einem Teil der Fälle erfolgten Disziplinarmaßnahmen, einige der Betroffenen wurden entlassen.

Haldenwang betonte, die Bandbreite der erfassten Vorfälle sei groß und die Vorwürfe sehr heterogen. Betrachtet worden seien Fälle mit typisch rechtsextremen Merkmalen wie Rassismus, Antisemitismus oder Verherrlichung des Nationalsozialismus.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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