Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextOrbán verbreitet VerschwörungstheorieSymbolbild für einen TextZDF-Serienstar Rainer Basedow ist totSymbolbild für einen Text17-jähriger Fußballprofi outet sichSymbolbild für ein VideoGrenzsoldaten feiern Rückkehr der ESC-SiegerSymbolbild für einen TextHier drohen heute weitere UnwetterSymbolbild für einen TextSexuelle Belästigung bei S04-PlatzsturmSymbolbild für ein VideoUkrainische Armee sprengt BahnbrückenSymbolbild für einen TextRodel-Olympiasieger beendet KarriereSymbolbild für einen TextNDR äußert sich zur ESC-BlamageSymbolbild für einen Text"Doctor Strange"-Star muss ins GefängnisSymbolbild für einen Watson Teaser"Höhle der Löwen"-Investor stürmt vor Wut aus Studio

Faeser: Zustrom ukrainischer Kriegsflüchtlinge wird geringer

Von dpa
14.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Aus der Ukraine geflüchtete Menschen werden Anfang April im Flughafen Erfurt-Weimar von Helfern betreut.
Aus der Ukraine geflüchtete Menschen werden Anfang April im Flughafen Erfurt-Weimar von Helfern betreut. (Quelle: Michael Reichel/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Berlin (dpa) - Bundesinnenministerin Nancy Faeser sieht eine Beruhigung beim Zustrom von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine.

"Pro Tag kommen derzeit nur noch ungefähr 2000 Geflüchtete aus der Ukraine in Deutschland an. Mitte März waren es noch 15.000 Menschen täglich", sagte die SPD-Politikerin der "Rheinischen Post". Zugleich kehrten über die polnisch-ukrainische Grenze inzwischen täglich 20.000 Geflüchtete zurück in ihr Land, darunter auch Menschen aus Deutschland.

Faeser geht davon aus, "dass die Mehrheit der Menschen wieder zurückkehren wird." "Ein Teil wird bleiben, wenn die Menschen die Chance sehen, mit ihrer Qualifikation auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen", fügte die Innenministerin hinzu.

Im Moment "kippt nichts"

Gleichwohl bleibe es eine große humanitäre Kraftanstrengung, die geflüchteten Frauen, Kinder und alten Menschen bestmöglich zu versorgen, betonte Faeser. Die Hilfsbereitschaft ist aus ihrer Sicht hierzulande weiter groß. "Die Geflüchteten werden hier sehr gut aufgenommen - da kippt im Moment nichts."

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) forderte eine rasche Integration von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in den Regelunterricht. "Willkommens-, Intensiv- oder Sprachklassen können nur eine Übergangslösung sein", sagte GEW-Chefin Maike Finnern dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Für ein gutes Integrationsangebot bräuchten die Schulen dringend Unterstützung - mehr Personal, zusätzliche Räume und eine Aufstockung der Sachmittel. Nach am Donnerstag veröffentlichten Daten der Kultusministerkonferenz lernen mittlerweile fast 106.000 Kinder und Jugendliche an deutschen Schulen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
"Ins Zelt gepinkelt" – Offener Machtkampf in AfD entbrannt
  • Tim Kummert
Von Tim Kummert
  • Johannes Bebermeier
  • Sven Böll
  • Tim Kummert
Von J. Bebermeier, S. Böll, T. Kummert
DeutschlandSPDUkraine
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website