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Günther als Ministerpräsident von Schleswig-Holstein wiedergewählt

Von dpa
Aktualisiert am 29.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Daniel Günther: Der CDU-Politiker bleibt Regierungschef in Schleswig-Holstein.
Daniel Günther: Der CDU-Politiker bleibt Regierungschef in Schleswig-Holstein. (Quelle: Kirchner-Media/imago-images-bilder)
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Der Landtag in Kiel hat entschieden: Daniel Günther bleibt Ministerpräsident des nördlichsten Bundeslandes.

Der CDU-Politiker Daniel Günther ist als Ministerpräsident von Schleswig-Holstein wiedergewählt worden. Der 48-Jährige erhielt am Mittwoch im Landtag 47 von 66 abgegebenen Stimmen. Die künftigen Koalitionspartner CDU und Grüne haben im Parlament zusammen 48 der 69 Mandate. Bei der Abstimmung fehlte ein CDU-Abgeordneter. Im Laufe des Tages will Günther die Minister offiziell berufen, die dann am Nachmittag bereits im Landtag vereidigt werden sollen.

"Ich werde dieses Amt in Demut und Respekt ausführen", sagte Günther nach der Wahl. Er sprach von herausfordernden Zeiten und dankte auch den ausgeschiedenen FDP-Kabinettsmitgliedern.

Die CDU hatte die Landtagswahl am 8. Mai klar mit 43,4 Prozent vor den Grünen gewonnen, die 18,3 Prozent holten. Am Dienstag hatten die Spitzen von CDU und Grünen den gemeinsamen Koalitionsvertrag offiziell unterzeichnet. Am Montag hatten beide Landesparteitage den Vertrag gebilligt und damit den Weg zur Bildung einer gemeinsamen Regierung freigemacht.

Erstes schwarz-grünes Bündnis in Schleswig-Holstein

Es ist das erste schwarz-grüne Bündnis im nördlichsten Bundesland. In den vergangenen fünf Jahren hatten beide Parteien noch gemeinsam mit der FDP in einem Jamaika-Bündnis regiert.

Die CDU-geführten und zum Teil neu geschnittenen Ministerien sind: Bildung (Karin Prien), Inneres (Sabine Sütterlin-Waack), Justiz/Gesundheit (Kerstin von der Decken), Landwirtschaft (Werner Schwarz/alle CDU) und Wirtschaft (Claus Ruhe Madsen). Der frühere Rostocker Oberbürgermeister ist noch parteilos.

Die Grünen besetzen die Ressorts Finanzen (Monika Heinold), Soziales (Aminata Touré) und Umwelt/Energie (Tobias Goldschmidt). Die CDU stellt mit Dirk Schrödter – künftig im Ministerrang – auch den Staatskanzleichef.

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